Reverse innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen / Herausgeber: Umweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ; Autorinnen und Autoren: Fachgebiet I 2, Umweltbundesamt - Alina Ulrich, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ; Redaktion: Claudia Kiso, Umweltbundesamt, Elena Scherer, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

cbs.date.changed2021-07-07
cbs.date.creation2020-08-28
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformDessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr ; Bonn / Eschborn : Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), [April 2019?]
dc.contributor.authorUlrich, Alina
dc.contributor.editorKiso, Claudia
dc.contributor.editorScherer, Elena
dc.contributor.otherDeutschland
dc.contributor.otherDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
dc.date.accessioned2025-05-30T10:35:52Z
dc.date.issued2019
dc.description.abstractDie gemeinsame UBA-GIZ Broschüre “Reverse Innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen“ untersucht das Potenzial von Reverse Innovation für den Stadtverkehr. Zehn interessante Innovationen aus Schwellen- und Entwicklungsländern wurden ausgesucht um deutschen Kommunen wichtige Impulse zu liefern. Neben technischen Innovationen wurden auch soziale und regulatorische Innovationen berücksichtigt wie auch neuartige Geschäftsmodelle. All diese Innovationen können dabei helfen, die Vision des UBA "Stadt für Morgen“ Wirklichkeit werden zu lassen. - In der vorliegenden Broschüre wird der englischsprachige Begriff „Reverse Innovation“ im Kontext städtischer Verkehrsentwicklung verwendet. „Reverse Innovation“ beschreibt jedes neue Konzept und jede neue Idee, die zunächst in Entwicklungsländern verwendet, von ihrem lokalen Kontext geprägt wird und das Potenzial aufweist, Impulse für die städtische Verkehrsplanung in Industriestaaten zu setzen. Der Begriff hat seinen Ursprung in der Produktentwicklung und wurde erstmals im Jahre 2009 von Vijay Govindarajan verwendet (Govindarajan 2009 und 2012). Dennoch kann er darüber hinaus für städtische Mobilität hilfreich sein – insbesondere, seitdem Digitalisierungsprozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen und nahezu täglich neue Apps erfunden werden.de
dc.format.extent1 Online-Ressource (60 Seiten, 10,53 MB) : Illustrationen
dc.genrebook
dc.identifier.otherkxp: 1727966171
dc.identifier.ppn1727966171
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/8951
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-124870
dc.identifier.vl-id3055760
dc.language.isoger
dc.publisherUmweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr
dc.publisherDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc354
dc.titleReverse innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen / Herausgeber: Umweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ; Autorinnen und Autoren: Fachgebiet I 2, Umweltbundesamt - Alina Ulrich, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ; Redaktion: Claudia Kiso, Umweltbundesamt, Elena Scherer, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
local.openaccesstrue
local.publication.editionLetztes Update September 2017

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Reverse innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen
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