Reverse innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen / Herausgeber: Umweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ; Autorinnen und Autoren: Fachgebiet I 2, Umweltbundesamt - Alina Ulrich, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ; Redaktion: Claudia Kiso, Umweltbundesamt, Elena Scherer, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

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1727966171

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-124870

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Fachgebiet I 2.1 Umwelt und Verkehr ; Bonn / Eschborn : Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), [April 2019?]

Umfang

1 Online-Ressource (60 Seiten, 10,53 MB) : Illustrationen

Ausgabevermerk

Letztes Update September 2017

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Die gemeinsame UBA-GIZ Broschüre “Reverse Innovation - Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen“ untersucht das Potenzial von Reverse Innovation für den Stadtverkehr. Zehn interessante Innovationen aus Schwellen- und Entwicklungsländern wurden ausgesucht um deutschen Kommunen wichtige Impulse zu liefern. Neben technischen Innovationen wurden auch soziale und regulatorische Innovationen berücksichtigt wie auch neuartige Geschäftsmodelle. All diese Innovationen können dabei helfen, die Vision des UBA "Stadt für Morgen“ Wirklichkeit werden zu lassen. - In der vorliegenden Broschüre wird der englischsprachige Begriff „Reverse Innovation“ im Kontext städtischer Verkehrsentwicklung verwendet. „Reverse Innovation“ beschreibt jedes neue Konzept und jede neue Idee, die zunächst in Entwicklungsländern verwendet, von ihrem lokalen Kontext geprägt wird und das Potenzial aufweist, Impulse für die städtische Verkehrsplanung in Industriestaaten zu setzen. Der Begriff hat seinen Ursprung in der Produktentwicklung und wurde erstmals im Jahre 2009 von Vijay Govindarajan verwendet (Govindarajan 2009 und 2012). Dennoch kann er darüber hinaus für städtische Mobilität hilfreich sein – insbesondere, seitdem Digitalisierungsprozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen und nahezu täglich neue Apps erfunden werden.

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