Vergleich der aus den GLÖZ 1, GLÖZ 2, GLÖZ 4 und GLÖZ 5 resultierenden Umweltschutzanforderungen mit dem geltenden Ordnungsrecht / von Alexander Lübke (Rechtspraktikant), Melanie Lorenz (Rechtsreferendarin), Jörg Rechenberg, Anne-Barbara Walter, Lea Köder (Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau) ; mit freundlicher Unterstützung von Christine Krämer, Norbert Röder (Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Braunschweig) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion: Fachgebiet II 2.1 - Jörg Rechenberg, Anne Walter
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194271985X
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-123456789-1166698
DOI
ISBN
ISSN
Koordinaten
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Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, 2025
Umfang
1 Online-Ressource (101 Seiten, 4,8 MB)
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Abschlussdatum: November 2024 // Überarbeitung Oktober 2025
Literaturverzeichnis: Seite 101
Inhaltliche Zusammenfassung
Im Rahmen des Förderrechts der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU sind Landwirt*innen, die Zahlungen erhalten, dazu verpflichtet u. a. die Standards für den guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand von Flächen (GLÖZ) einzuhalten. Vor dem Hintergrund der möglichen Abschaffung der oder des Verzichts auf Direktzahlungen untersucht das Gutachten, inwiefern Regelungen des nationalen Ordnungsrechts, insbesondere des Boden-, Wasser- und Naturschutzrechts, gegenwärtig ein ähnliches Schutzniveau für die Umwelt absichern wie die GLÖZ-Standards. Dies soll Schutzlücken und den eventuellen Anpassungsbedarf im Ordnungsrecht identifizieren, wenn eine größere Anzahl an Betrieben auf die Direktzahlungen verzichten würde.
Schriftenreihe
Texte. Umweltbundesamt ; 2025, 79 ppn:505871920