Das Potential eines rapiden Politikwechsels in Anbetracht der Debatte um den Klimawandel im Sommer 2019 / von Simon Raulf

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1700263129

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-121096

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Erschienen

Halle (Saale) / [Magdeburg] : [Landeszentrale für Politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt], 30.09.2019

Umfang

1 Online-Ressource (21 Seiten, 0,24 MB)

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Wissenschaftliche Arbeit am Intitut für Politikwissenschaft und Japanologie, Lehrbereich: Regierungslehre und Policyforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Inhaltliche Zusammenfassung

Der Sommer 2019 wurde vom Thema des Klima-​ und Umweltschutzes dominiert und auch perspektivisch scheint dieser Trend zunächst nicht abzureißen. Greta Thunberg und der von ihr inspirierten Fridays-​for-Future Bewegung ist es gelungen, seit 2018 nachhaltig aus dem außerparlamentarischen Raum Druck auf die Politik aufzubauen und so ihre Themen sowohl auf nationaler Ebene als auch auf der internationalen Bühne auf die Agenda setzen zu können und dort auch selbstbewusst zu vertreten. Zuletzt wurde dies beim Wirtschaftsforum in Davos im Januar 2020 deutlich. Doch wie schaffen es Themen auf die Agenda von Regierungen? Und welche Aussicht auf einen rapiden Politikwechsel bestehen?

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