Kooperationsplattformen : Situation und Potenziale in der Wissenschaft Sachsen-Anhalts / Peer Pasternack, Sebastian Schneider
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1694296121
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-119508
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Lutherstadt Wittenberg : Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF), 2019
Umfang
1 Online-Ressource (142 Seiten, 5,02 MB) : Diagramme, Tabellen
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch und Englisch
Inhaltliche Zusammenfassung
Kooperationen in der Wissenschaft sind eine Chance, durch Potenzialzusammenführungen Leistungen zu steigern, auch gemeinsam mit nichtwissenschaftlichen Partnern. Der Wissenschaftsrat hatte dazu 2013 der sachsen‐anhaltischen Wissenschaft die vermehrte Bildung von Kooperationsplattformen (KPF) nahe gelegt. Wie sieht es diesbezüglich fünf Jahre später aus? Es gibt 15 Initiativen, die alle Kriterien für eine KPF erfüllen, und 19 Initiativen sind auf dem Weg dahin ("KPF‐Kandidaten"). Von diesen insgesamt 34 Initiativen sind 14 innerwissenschaftliche Vernetzungen und 20 solche von Wissenschaft und externen Partnern. Diese wurden nicht nur ermittelt, sondern auch genauer analysiert. Im Ergebnis lassen sich zwei Hauptprobleme der KPF festhalten: Zum einen ist dies das Erreichen und Aufrechterhalten eines kritischen Aktivitätslevels, zum anderen die Sicherung der dauerhaften Stabilität. Abschließend wird daher ein darauf abgestimmtes Modell für ein Etablierungsprogramm entwickelt.
Cooperation in science and academia offers the opportunity to increase performance through the pooling of different potentials, also together with non‐scientific partners. For this purpose, in 2013 the German Council of Science and Humanities („Wissenschaftsrat”) advised scientific institutions in Saxony‐Anhalt to intensify the formation of cooperation platforms („Kooperationsplattformen” or KPF in German). What is the situation five years later? So far, 15 initiatives exist that fully qualify as KPF, while 19 others are on their way towards KPF‐status („candidates”). Of these 34 initiatives, 14 are networks within the scientific community and 20 include nonscientific partners. Our study not only identifies these networks, but analyses them in detail. The study pinpoints two major problems of KPF: first, achieving and maintaining a crucial level of activity; second, the securing of lasting stability. Addressing these issues, our study finishes by developing a model for an establishment program.
Schriftenreihe
Arbeitsberichte ; 111 ppn:548423504