Untersuchung der ökologischen Bedeutung von Einweggetränkebechern im Außer-Haus-Verzehr und mögliche Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs : Abschlussbericht / von Benedikt Kauertz, Samuel Schlecht, Stefanie Markwardt unter Mitarbeit von Florian Knappe, Sarah Reischl und Gesa Pauer (ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH, Heidelberg), Dr. Frieder Rubik, unter Mitarbeit von Darius Bettag, Louisa La Porta, Nora Xinh Max, Colin Weißhaar (IÖW – Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig, Berlin), Jürgen Heinisch (GVM – Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH, Mainz), Peter Kolbe, Yannik Hake (Klimaschutz+ Stiftung, Heidelberg) ; unter Mitarbeit von Katja Stuiber (UBA) für die juristische Stellungnahme zu den regulativen Instrumenten ; im Auftrag des Umweltbundesamtes
Loading...
Download5.16 MB
Untersuchung der ökologischen Bedeutung von Einweggetränkebechern im Außer-Haus-Verzehr und mögliche Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs
Discovery
1671180291
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-110558
DOI
ISBN
ISSN
Koordinaten
Skalierung
dc.contributor.contributor
Publication history
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Mai 2019
Content
1 Online-Ressource (194 Seiten, 5,16 MB) : Diagramme, Illustrationen
Edition
Abschlussdatum: Dezember 2018
Language
ger
Comment
Angabe "Abschlussdatum Dezember 2018" und Datierung "Dessau-Roßlau, Dezember 2018" im Impressum; Angabe für das Erscheinungsdatum "Mai 2019" ist der Webseite entnommen
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abstract
Einwegbecher für Heißgetränke wie Coffee to go führen zu einer hohen Abfallmenge für eine sehr begrenzte Nutzungsdauer. Das Vorhaben untersucht abfallwirtschaftliche Fragestellungen wie Littering, ressourcenwirtschaftliche Fragestellungen und weitere Umweltauswirkungen, die mit der Nutzung von Einwegbechern verbunden sind. Daneben wurden freiwillige und rechtliche Maßnahmen zur Reduktion des Aufkommens identifiziert und bewertet. Darauf aufbauend arbeitet die Studie Möglichkeiten heraus, wie die Politik mit der Problematik umgehen kann. Mit Mehrwegbechern gibt es geeignete Alternativen, die verstärkt zum Einsatz kommen sollten. Mittels einer ökobilanzielle Betrachtung werden verschiedene Szenarien gerechnet.
Series
Texte ; 2019,29 ppn:505871920