Einsatz von Nanoeisen bei der Sanierung von Grundwasserschäden : Datenblatt Nanoprodukte / Herausgeber: Umweltbundesamt
Anzeigen / Download372.12 KB
Discovery
790709554
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-100391
DOI
ISBN
ISSN
Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, 11. Dezember 2012
Umfang
1 Online-Ressource (26 Seiten, 0,36 MB)
Ausgabevermerk
Langfassung
Sprache
ger
Anmerkungen
Ungezählte Reihe "Fact sheet" auf Webseite ermittelt
Inhaltliche Zusammenfassung
Zur Sanierung von Umweltschäden wird die Anwendbarkeit einer Reihe von Nanomaterialien untersucht und erprobt. Erste Erfahrungen bestehen mit der Anwendung von Nanoeisen zur Sanierung von Grundwasserschäden. Der Einsatz von Nanoeisen im Untergrund (in situ) ist ein innovatives Sanierungsverfahren, das sich in Deutschland in der Entwicklung befindet und bisher nur in Einzelfällen angewendet wurde, weshalb der Erfahrungsstand noch relativ gering ist. Das Verfahren wird bisher vor allem bei Grundwasserschäden mit chlorierten Kohlenwasserstoffen angewendet. Unter geeigneten Bedingungen kann es sich durch eine hohe Effektivität und eine kurze Sanierungsdauer auszeichnen.