Eigentumsrechte und dynamische Wertschöpfung in der Marktwirtschaft : ist der "Kapitalismus" ein System zur "Ausbeutung" der Unternehmen? / Ingo Pies

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738200999

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-17636

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Erschienen

Halle : Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsethik, 2012

Umfang

Online-Ressource (PDF-Datei: III, 24 S., 0,15 MB) : graph. Darst.

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Zusammenfassung in englischer Sprache

Inhaltliche Zusammenfassung

In diesem Artikel wird erläutert, warum Karl Marx und Friedrich Engels den Kapitalismus fälschlicherweise für ein System zur Ausbeutung der Arbeiter hielten. Hielte man an ihrem Ausbeutungsbegriff fest, müsste man den Kapitalismus als ein System zur Ausbeutung der Unternehmen kennzeichnen: Unternehmen sind Wertschöpfungsagenten im gesellschaftlichen Auftrag, die durch Wettbewerb gezwungen werden, ihre Wertschöpfungsbeiträge an ihre Arbeitnehmer und Kunden weiterzugeben. Hierbei spielen Eigentumsrechte eine zentral wichtige Rolle. Von ihnen hängt es ab, wie gut die Unternehmen ihr gesellschaftliches Mandat erfüllen können, im Interesse der Bürger immer neue Win-Win-Aktivitäten zu entfalten.
This article explains why Karl Marx and Friedrich Engels were wrong in assuming that capitalism is a system expropriating workers. Keeping to their term of expropriation, it would be justified to characterize capitalism as a system for expropriating business firms: Corporations have a societal mandate to create value and are forced by competition to hand over their value added to their workers and clients. Property rights play a central role in this market game. It depends on property rights whether corporations are able to fulfill their societal role of engaging again and aigain in new win-win activities that are beneficial to all citizens.

Schriftenreihe

Diskussionspapier ; Nr. 2012, 13 ppn:571346170

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