Der blinde Fleck der Change-Management-Literatur : wie Hold-Up-Probleme den organisatorischen Wandlungsprozess blockieren können / Matthias Georg Will

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738197033

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urn:nbn:de:gbv:3:2-17605

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Erschienen

Halle : Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsethik, 2012

Umfang

1 Online-Ressource (PDF-Datei: III, 40 S., 0,54 MB) : graph. Darst.

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Sprache

ger

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Zusammenfassung in englischer Sprache

Inhaltliche Zusammenfassung

Change Management beeinflusst die Wohlfahrt von Mitarbeitern, Managern und Organisationseinheiten auf unterschiedliche Weise. Selbst wenn organisatorischer Wandel langfristig einen positiven Wohlfahrtseffekt hat, können Widerstände entstehen, die sich als einseitige Rationalfallen identifizieren lassen. Es existieren rationale Gründe, den Wandel trotz wechselseitiger Besserstellungspotentiale zu blockieren. Aufbauend auf einer interaktionstheoretischen Rekonstruktion werden zwei Heuristiken entwickelt: (1) Wie können Change Manager diese Rationalfallen entdecken, und (2) welche Gegenstrategien sind erforderlich, damit Mitarbeiter den Wandel wollen, anstatt ihn umsetzen zu sollen? Die hier analysierten Rationalfallen können durch einseitige Bindungen überwunden werden. Abschließend zeigt dieser Beitrag, dass einseitige Rationalfallen unabhängig von der Hierarchie existieren können.
Change Management differently the prosperity of employees, managers and organizational units. Even if organizational change has a positive long-run effect on the prosperity, it can nevertheless avoid resistance. In this case, resistance can be identified as onesided social dilemma. Despite mutual benefits, rational reasons can exist to block change. This paper develops two heuristics by an approach that draws on interaction theory: (1) How can change managers discover one-sided dilemmas and (2) which counter-strategies are necessary so that employees want change instead of being supposed to implement change. The analyzed one-sided dilemmas can be overcome through commitment mechanisms. Finally, the paper shows different one-sided dilemmas which can exist irrespectively from the hierarchy.

Schriftenreihe

Diskussionspapier ; Nr. 2012, 10 ppn:571346170

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