Comparative advantages in agro-food trade of Hungary, Croatia and Slovenia with the European Union / Štefan Bojnec; Imre Fertő

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548778310

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-1990

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Erschienen

Halle (Saale) : IAMO, 2007

Umfang

Online-Ressource (15 S., 259 KB)

Ausgabevermerk

Sprache

eng

Anmerkungen

Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
Parallel als Druckausg. erschienen

Inhaltliche Zusammenfassung

This paper investigates comparative trade advantages in agro-food trade. We analyze comparative advantages of Hungarian, Croatian and Slovenian agro-food trade in the European Union (EU) markets. Both the levels and pattern of the revealed comparative advantage measure are investigated. The empirical research seeks to explain how revealed comparative advantages have developed across countries, main product groups and over time and what are likely their implications for multifunctional rural development in the enlarged EU. We employ a disaggregated trade dataset to identify the revealed comparative advantages to provide broader policy implications. The empirical results confirmed bulk of agro-food and forestry products with revealed comparative advantages in the EU markets for Hungary and to a lesser extent for Croatia, but have not identified any such aggregated agro-food product group for Slovenia. Yet, also Hungary and Croatia have faced difficulties in comparative trade advantages in consumer-ready foods and processed intermediaries. Agro-food sectors in Hungary are likely to continue to have a significant role in the Hungarian and to a lesser extent in Croatian rural areas, but employment and income activities are more likely to be combined with other more rapidly growing service activities. In Slovenia, traditional agro-food activities under increasing competitive pressures are more likely to shrink. -- Comparative advantage ; Croatia ; Hungary ; Slovenia
Diese Arbeit untersucht komparative Vorteile im Agrar- und Lebensmittelhandel, wobei speziell relative Überlegenheiten des ungarischen, kroatischen und slowenischen Handels auf den Märkten der Europäischen Union analysiert werden. Dabei interessiert bei der Untersuchung das Niveau, aber auch die Struktur, des jeweils ermittelten komparativen Vorteils. Die empirische Studie versucht zu erklären, wie relative Überlegenheiten zwischen Ländern, wichtigen Produktklassen und im Zeitablauf entstehen konnten und welche Schlussfolgerungen sich daraus für eine multifunktionale ländliche Entwicklung in der erweiterten EU ziehen lassen. Wir verwenden für die Identifikation der komparativen Vorteile einen nicht aggregierten Handelsdatensatz, um umfassendere politische Implikationen zu erfassen. Die empirischen Ergebnisse belegen für eine Gruppe von land- und forstwirtschaftlichen Produkten aus Ungarn offensichtliche komparative Vorteile in den Märkten der EU, und in geringerem Ausmaß auch für Produkte aus Kroatien. Gleichzeitig konnte eine solche Gruppe von Erzeugnissen nicht für Slowenien festgestellt werden. Dennoch sahen sich auch Ungarn und Kroatien im Hinblick auf einen komparativen Vorteil bei End- und Zwischenprodukten Schwierigkeiten gegenüber. Der Agrar- und Ernährungssektor wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle in ländlich geprägten Regionen Ungarns und, in geringerem Ausmaß, Kroatiens, spielen, dennoch werden Beschäftigung und Einkommen wahrscheinlich auch durch die schnell wachsende Serviceindustrie unterstützt. In Slowenien kann man dagegen vermuten, dass der traditionellen Agro-food Sektor durch steigende Konkurrenz schrumpfen wird. -- Komparativer Vorteil ; Kroatien ; Ungarn ; Slowenien

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Discussion paper ; 106 ppn:559430469

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