Lösungsoptionen für Wärmepumpen in Bestandsgebäuden : Ad-hoc-Papier im Rahmen des Forschungsprojektes FKZ 3720 41 510 0 / Herausgeber: Umweltbundesamt ; Autoren: Markus Offermann, Bernhard von Manteuffel, Dr. Kjell Bettgenhäuser ; Redaktion: Jens Schuberth, V 1.4 Energieeffizienz

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1846220998

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-969112

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, [2023?]

Umfang

1 Online-Ressource (20 Seiten, 1,24 MB) : Diagramme

Ausgabevermerk

Stand: 27. März 2023

Sprache

ger

Anmerkungen

Literaturverzeichnis: Seite 19-20

Inhaltliche Zusammenfassung

Neue Heizungen sollen ab 2024 einen Mindestanteil erneuerbarer Energien nutzen. Wärmepumpen spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Kurzgutachten schätzt ein, wie die Heizung von Bestands-Wohngebäuden auf Wärmepumpen umgestellt werden kann. Es beschreibt, wie häufig technische Hemmnisse beim Einbau von Wärmepumpen in Bestandsgebäude sind und wie sie sich lösen lassen. Es wird geschätzt, dass bei rund 80 % der Wohngebäude nur kleine Anpassungen wie Heizkörpertausch notwendig sind, um die Systemtemperaturen so weit zu senken, dass Wärmepumpen effizient arbeiten können. Es gibt weitere Hinweise, wie sich bauliche Einschränkungen lösen lassen.

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