Juristisches Kurzgutachten : beihilferechtliche Grundlagen für die Förderung im Bereich nachhaltiger Chemie : Teilbericht / von Dr. Simone Lünenbürger (Bartosz Frydel Redeker Sellner Dahs, Brüssel und Berlin) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Fachgebiet IV 1.1 Internationales Chemikalienmanagement - Dr. Christopher Blum
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Juristisches Kurzgutachten : beihilferechtliche Grundlagen für die Förderung im Bereich nachhaltiger Chemie
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198379158X
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-123456789-1203033
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Publication history
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, 2026
Content
1 Online-Ressource (77 Seiten, 3,93 MB)
Edition
Language
ger
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Literaturverzeichnis: Seite 77
Abschlussdatum: Juli 2025
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch
Abstract
Die Publikation befasst sich mit den rechtlichen Grundlagen und Herausforderungen der Gestaltung beihilferechtskonformer Förderinstrumente für Start-ups im Bereich nachhaltige Chemie. Sie analysiert verfügbare Lösungssätze wie beihilfefreie Förderungen, die De-minimis-Verordnung, die AGVO, die KUEBLL, die IPCEI-Mitteilung, die Risikofinanzierungsleitlinien und den FuEuI-Rahmen, sowie deren Anwendbarkeit auf innovative Unternehmen nachhaltiger Chemie. Die einzelnen Ansätze werden auf Grundlage der zu Beginn durchgeführten Identifikation potenzieller Begünstigter von Förderprogrammen für nachhaltige Chemie (Start-ups, einschließlich KMU und größere Unternehmen) sowie der wichtigsten Finanzierungsbedarfe wie Erwerb von Fachkompetenzen, Zugang zu Risikokapital oder Infrastruktur, z. B. Laboren, dargestellt. Da Start-ups im Bereich nachhaltiger Chemie teilweise ähnliche Merkmale wie Start-ups anderer Branchen aufweisen, werden Beispiele bestehender Förderprogramme für Start-ups auf nationaler und europäischer Ebene aufgeführt.
The publication addresses the legal foundations and challenges of designing State aid-compliant funding instruments for start-ups in the field of sustainable chemistry. It analyzes available solutions such as non-aid funding, the De Minimis Regulation, the GBER, the CEEAG, the IPCEI Communication, the Risk Finance Guidelines, and the RDI Framework, as well as their applicability to innovative companies in sustainable chemistry. The various approaches are presented based on the initial identification of potential beneficiaries of funding programs for sustainable chemistry (start-ups, including SMEs and larger companies) and key financing needs such as acquiring expertise, access to venture capital, or infrastructure, e.g., laboratories. Since start-ups in sustainable chemistry share some characteristics with start-ups in other sectors, examples of existing support programs for start-ups at both the national and European levels are provided.
Series
Umwelt, Innovation, Beschäftigung ; 2026, 04 ppn:584775458
Ressortforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Ressortforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz