Verkehrswende und Konzept für einen leiseren Schienenverkehr bis 2030 : Abschlussbericht / von Prof. Dr. Kay Mitusch, Dr. David Sonnenberger und Anna-Katharina Stein (IGES Institut, Berlin), Prof. Dr. Markus Hecht, Luca Thomma und Thilo Hanisch (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Schienenfahrzeuge), Prof. Dr. Eckhard Pache und Oliver Back (Juristische Fakultät, Julius-Maximilians-Universität Würzburg) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion: Fachgebiet I 2.3 Lärmminderung im Verkehr - Detlef Gebauer, Percy Appel

Download12.51 MB
Download1.04 MB
Kurzfassung
Download1.78 MB
Abstract

Discovery

1971075906

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-123456789-1191311

DOI

ISBN

ISSN

Koordinaten

Skalierung

Beiträger

Körperschaft

Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, 2025

Umfang

1 Online-Ressource (301 Seiten, 12,51 MB) : Illustrationen, Diagramme : 2 Kurzfassungen (21 Seiten, 1,04 MB, 21 Seiten, 1,78 MB)

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Abschlussdatum: November 2024
Quellenverzeichnis: Seite 273-292
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Inhaltliche Zusammenfassung

Die Verkehrswende rückt die Schiene als nachhaltiges Verkehrsmittel in den Mittelpunkt der Bemühungen um eine CO2-ärmere Zukunft. Gleichzeitig birgt der Ausbau des Schienennetzes ein erhöhtes Risiko für politischen und gesellschaftlichen Widerstand, insbesondere durch eine Zunahme der Lärmbelastung. Lärmminderungsmaßnahmen sind daher von entscheidender Bedeutung, um die Akzeptanz des Schienenverkehrs zu sichern und die Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen Lärmeinwirkungen zu schützen. Das vorliegende Gutachten präsentiert ein umfassendes Konzept zur Reduktion des Schienenverkehrslärms bis 2030. Auf Basis einer Analyse der bisherigen Lärmpolitik werden Maßnahmen und Instrumente zur Verbesserung des Lärmschutzes im Schienenverkehr identifiziert. Folgende Bereiche werden berücksichtigt: Schieneninfrastruktur, Triebfahrzeuge, Schienenpersonennah- und Schienenpersonenfernverkehr, Schienengüterverkehr, Abstellanlagen. Im Rahmen der Analyse werden sowohl technische Maßnahmen zur Lärmminderung an der Quelle unter Berücksichtigung von Kostengesichtspunkten als auch Vorschläge für eine Reform des rechtlichen und institutionellen Rahmens präsentiert. Dabei wird beschrieben, wie eine Ausweitung des Lärm-Immissionsschutzes auf Abstellanlagen und Bestandsstrecken gestaltet und umgesetzt werden kann.
The transport transition puts rail as a sustainable means of transport at the centre of efforts to achieve a future with reduced CO2 emissions. At the same time, the expansion of the rail network carries an increased risk of political and social resistance, particularly due to an increase in noise pollution. Noise reduction measures are therefore of crucial importance in order to ensure the acceptance of rail transport and to protect the population from the harmful effects of noise.This report presents a comprehensive concept for reducing rail transport noise by 2030. Based on an analysis of existing noise policy, measures and instruments for improving noise protection in rail transport are identified. The following areas are considered: Rail infrastructure, Traction units, Local and long-distance passenger rail transport, Rail freight transport, Stabling facilities.The analysis presents both technical measures for noise reduction at source, taking cost aspects into account, and proposals for a reform of the legal and institutional framework. It describes how an extension of noise immission control to stabling facilities and existing lines can be designed and implemented.

Schriftenreihe

Texte. Umweltbundesamt ; 2025, 138 ppn:505871920
Ressortforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Gesamttitel

Band

Zeitschriftentitel

Bandtitel

Beschreibung

Schlagwörter

Zitierform

enthaltene Monographien

enthalten in mehrteiligem Werk

Vorgänger dieser Zeitschrift

Nachfolger dieser Zeitschrift