Der Wind erhebt sich : Novelle / Tatsuo Hori ; aus dem Japanischen von Sabine Mangold

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1820066770

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-920141

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Körperschaft

Erschienen

Halle (Saale) : mdv Mitteldeutscher Verlag, [2022]

Umfang

1 Online-Ressource (1,84 MB)

Ausgabevermerk

1. Auflage

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Die zwischen 1936 und 1939 entstandene Novelle „Der Wind erhebt sich“, betitelt nach einem Gedicht von Paul Valery, beschreibt die Liebe des Ich-Erzählers zu seiner an Tuberkulose erkrankten Verlobten Setsuko. Ihre vom Tod überschattete, kurze Liaison verleben sie größtenteils fernab der Gesellschaft in einem Lungensanatorium in den Bergen. Beruhend auf persönlichen Erfahrungen schildert Hori mit feinem Gespür die ambivalente Beziehung des Paares, was sich in der lyrischen Darstellung der Umgebung im Wandel der vier Jahreszeiten widerspiegelt. Internationale Berühmtheit erlangte seine autobiografisch gefärbte Novelle 2013 durch die preisgekrönte Anime-Adaption „Wie der Wind sich hebt“ von Hayao Miyazaki (Studio Ghibli).

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