Handlungsoptionen für eine ökologische Gestaltung der Langstreckenmobilität im Personen- und Güterverkehr : Kurzbericht / von Miriam Magdolen, Bastian Chlond (Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), Institut für Verkehrswesen, Karlsruhe); Angelika Schulz, Claudia Nobis (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung, Abteilung Personenverkehr, Berlin); Jan Reher, Jan Blechschmidt, Carina Thaller, Gernot Liedtke (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung, Abteilung Wirtschaftsverkehr, Berlin); Christian Jödden, Andreas Sauer, Martina Führer (Kantar GmbH, München); Stefanos Kotzagiorgis (TTS TRIMODE Transport Solutions, Freiburg); Roman Frick (INFRAS, Bern) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Herausgeber: Umweltbundesamt ; Durchführung der Studie: Kantar GmbH ; Redaktion: Fachgebiet I 2.1 „Umwelt und Verkehr“, Timmo Janitzek, Martyn Douglas

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1810833280

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-893815

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Mai 2022

Umfang

1 Online-Ressource (67 Seiten, 1,82 MB) : Illustration, Diagramme, Karte

Ausgabevermerk

Abschlussdatum: Februar 2021

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Die Treibhausgasemissionen des Verkehrs werden im Wesentlichen durch den Fernverkehr zwischen den Ballungsräumen im Personenverkehr und Aufkommensschwerpunkten im Güterverkehr bestimmt. Im Zuge des Projekts „Handlungsoptionen für eine ökologische Gestaltung der Langstreckenmobilität im Personenverkehr und der Transportmittelwahl im Güterverkehr“ wurden daher Strategien und Lösungsansätze identifiziert, die die durch den Fernverkehr verursachten Treibhausgasemissionen wirksam mindern. Laut „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ der Bundesregierung sollen zum einen der Personenfernverkehr klimaverträglicher gestaltet sowie zum anderen der Schienengüterverkehr gestärkt werden. Im Hinblick auf diese beiden Ziele stellt das Forschungsprojekt Erkenntnisse für die weitere Ausgestaltung sowohl einer nachhaltigen Personenverkehrsmobilität als auch eines nachhaltigen Güterverkehrs bereit und liefert die Grundlage für die Weiterentwicklung umweltpolitischer Handlungsoptionen im Fernverkehr. Obwohl im Personenverkehr die Langstreckenmobilität durch anhaltendes Wachstum gekennzeichnet ist, sind die Datengrundlagen zu deren Beschreibung und Erklärung nach wie vor lückenhaft. Im Güterverkehr hingegen stand im Hinblick auf Verlagerungspotenziale von der Straße auf die Schiene bislang vor allem die infrastrukturelle Angebotsseite im Fokus, während bei der Identifikation und Analyse nachfrageseitiger Ansprüche von Verladern und Transporteuren noch Forschungslücken bestehen. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Struktur von Personen- und Güterverkehr – und damit auch der möglichen, spezifischen Lösungsansätze –, werden beide Verkehrsbereiche unabhängig voneinander untersucht, jedoch auf ähnliche Art und Weise mittels systematischer Literaturrecherche gefolgt von empirischer Analyse und abschließender Formulierung von Handlungsempfehlungen.

Schriftenreihe

Texte ; 2022, 52 ppn:505871920

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