Es geht um unsere Lebensgrundlage : wie wir jetzt handeln können, um die globalen Gemeingüter Biodiversität, Wälder und Meere für eine lebenswerte Zukunft zu erhalten / Heidi Wittmer, Augustin Berghöfer, Leonie Büttner, Ruchira Chakrabarty, Johannes Förster, Sabina Khan, Claudia König, Gesche Krause, David Kreuer, Karla E. Locher-Krause, Thais Moreno Soares, Marcela Munoz, Malte Neumann, Isabel Renner, Julian Rode, Imma Schniewind, Dorothea Schwarzer, Ulrike Tröger, Yves Zinngrebe, Salina Spiering ; veröffentlicht durch Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ, Department Umweltpolitik in Zusammenarbeit mit dem Department Naturschutzforschung und dem Alfred-Wegener-Institut (AWI)

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1774382873

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-146497

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Beiträger

Erschienen

Leipzig : Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, [2021]

Umfang

1 Online-Ressource (13 Seiten, 2,45 MB) : Illustrationen

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Die vorliegende Publikation ist die Kurzfassung der englischsprachigen Studie „Transformative change for a sustainable management of global commons. Recommendations for international cooperation based on a review of global assessment reports and project experience“ (veröffentlicht als UFZ-Bericht 3/2021) und wurde im Rahmen des Projekts „Transformativer Wandel zum Schutz von globalen Gemeingütern“ erstellt. Im ersten Teil werden die Folgen unserer Lebensweise für die globalen Gemeingüter Biodiversität, Wald und Meere beleuchtet und die Dringlichkeit des Handels betont. Warum eine Trendwende hin zu einem nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen bisher nicht erreicht wurde und welche zentralen Herausforderungen in den Bereichen Biodiversität, Wald und Meere gelöst werden müssten, fasst der zweite Teil zusammen. Der letzte Teil wirbt für einen „radikalen Inkrementalismus“ der von einer übergeordneten, transformativen Vision für einen nachhaltigen Wandel geleitet ist und in dem zahlreiche unterschiedliche Maßnahmen gesamtgesellschaftlich verhandelt und neu ausgerichtet werden. Damit einher geht eine kluge Auswahl vieler Schritte, um schnell radikale Veränderungen in einzelnen Sektoren wie Energie, Wohnen, Landwirtschaft oder Finanzen, und in verschiedenen sozialen, ökonomischen und politischen Systemen einzuleiten. Der Kurzbericht schließt mit Handlungsoptionen für die drei zentralen Transformationshebel 1) strukturelle Verankerung des sozial-ökologischen Wandels und Gemeinwohlorientierung, 2) Ökologisierung der Landwirtschaft und 3) Globale Governance zum Schutz der globalen Gemeingüter Biodiversität, Wälder und Meere.

Schriftenreihe

UFZ-Bericht ; 2021, 2 ppn:635135981

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