Evaluierung des Programms des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) zur Förderung von Projekten im Forschungsbereich / [Hrsg.: Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Projektteam: Jutta Günther...]

cbs.date.changed2022-03-26
cbs.date.creation2013-10-30
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformHalle (Saale), 2010
dc.contributor.contributorGünther, Jutta
dc.contributor.contributorInstitut für Wirtschaftsforschung Halle
dc.date.accessioned2025-05-28T16:02:55Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractDie vorliegende Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) evaluiert das Programm "Förderung von Projekten im Forschungsbereich" des Ministeriums. Das Programm richtet sich an Wissenschaftseinrichtungen in Sachsen. Es zielt auf die Stärkung der Spitzenforschung, der Profilbildung, der Drittmittelfähigkeit, der Internationalisierung sowie der Vernetzung der Wissenschaftseinrichtungen untereinander und mit der Wirtschaft. Gefördert werden grundlagenorientierte Projekte, Geräteausstattungen, Aufenthalte von Gastwissenschaftlern sowie wissenschaftliche Tagungen. Die Finanzierung des Programms erfolgt ausschließlich aus Landesmitteln. Im Zeitraum 2002 bis 2008 wurden insgesamt 745 Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 20,51 Mio. Euro in 41 Wissenschaftseinrichtungen gefördert. Über 90% der Mittel entfielen auf die Fördergegenstände Projektförderung sowie Geräteausstattung. Befragt wurden 311 für die Fördervorhaben zuständige Wissenschaftler, von denen sich 69% an der Befragung beteiligten. Hinsichtlich der erreichten Effekte nannten die meisten Fördermittelempfänger die "Stärkung der Profilbildung" (82%, über alle Förderlinien). Bei der Projektförderung sowie der Förderung der Geräteausstattung hoben die Befragten die hohe Wirkung auf die "Stärkung der Drittmittelfähigkeit" hervor (über 90%). Damit wurden in der Einschätzung der Fördermittelempfänger wesentliche Zielvorgaben des Programms erreicht. Die Erhöhung der Verbundfähigkeit mit der Wirtschaft spielte aus Sicht der Befragten eine untergeordnete Rolle (54% Zustimmung). Der Grund für diesen relativ niedrigen Wert dürfte darin liegen, dass das Förderprogramm vor allem auf grundlagenorientierte Forschung abzielt. Die wissenschaftlichen Tagungen haben einen starken Effekt auf die Vernetzung der Wissenschaftseinrichtungen untereinander, insbesondere mit solchen im Ausland. Damit ist ein weiteres wesentliches Ziel des Programms erreicht worden ...de
dc.format.extentOnline-Ressource (PDF-Datei: 172 S., 2,31 MB) : graph. Darst.
dc.genrebook
dc.identifier.ppn770675409
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/875
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-23537
dc.identifier.vl-id1705858
dc.language.isoger
dc.relation.ispartofseriesSonderheft ; 2010,1 ppn:728557487
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectForschungspolitik
dc.subjectFörderung
dc.subjectEvaluation
dc.subject.ddc001
dc.titleEvaluierung des Programms des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) zur Förderung von Projekten im Forschungsbereich / [Hrsg.: Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Projektteam: Jutta Günther...]
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
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Evaluierung des Programms des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) zur Förderung von Projekten im Forschungsbereich
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