Ordonomik als Methode zur Generierung von Überbietungsargumenten : eine Illustration anhand der Flüchtlings(politik)debatte / Ingo Pies

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Ordonomik als Methode zur Generierung von Überbietungsargumenten

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890133794

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urn:nbn:de:gbv:3:2-73704

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Halle : Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2017

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1 Online-Ressource (III, 28 Seiten = 0,26 MB) : Diagramme

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ger
eng

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Erscheint auch als Druck-Ausgabe

Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache

Abstract

Die Ordonomik versteht sich als Methode zur systematischen Generierung von Überbietungsargumenten. Solche Argumente können – als orthogonale Positionierung zu wertstrittigen Tradeoff-Vorstellungen – einem Diskursversagen entgegenwirken. Dies ist wichtig im Hinblick auf Fragen der gesellschaftlichen (Selbst-)Steuerung durch eine (Re-)Formierung institutioneller Handlungsanreize sowie im Hinblick auf Fragen der gesellschaftlichen (Selbst-)Aufklärung durch eine (Re-)Formierung begrifflich sedimentierter Denkstrukturen.

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Diskussionspapier ; 2017, Nr. 03 ppn:571346170

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