Mathematik und Ordnungspolitik sind kein Widerspruch : aber die universitäre Zukunft der Ordnungspolitik ist selbst ein gravierendes Ordnungsproblem / Ingo Pies

cbs.date.changed2022-03-24
cbs.date.creation2008-11-27
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformHalle : Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2008
dc.contributor.authorPies, Ingo
dc.date.accessioned2025-06-02T12:14:11Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstractIst die zunehmende Mathematisierung dafür verantwortlich, dass ordnungspolitische Inhalte immer mehr aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Curriculum verdrängt werden? Der vorliegende Beitrag verneint diese Frage. Er plädiert dafür, dass ordnungspolitisch orientierte Ökonomen und stärker formal arbeitende Ökonomen sich nicht wechselseitig als Feindbild betrachten sollten, weil sich die aus einem Mangel an Studierenden resultierende Krise der Volkswirtschaftslehre nur durch gemeinsame Anstrengungen überwinden lässt: durch eine Kooperation zum wechselseitigen Vorteil, bei der die Ordnungspolitik ihre komparative Stärke in der Lehre ausspielt, die Praxisrelevanz ökonomischer Erkenntnisse den Studierenden anschaulich vor Augen führen zu können.de
dc.description.abstractIs the decline of constitutional topics in teaching economics due to the recently strong tendency towards mathematization? The answer to this question, provided by this article, is a clear no. Instead, it is argued that constitutional economists and more formally oriented economists should not regard each other antagonistically because the current crisis of economics, which results from a shortage of students, can only be overcome by a joint effort: a mutually beneficial co-operation, in which constitutional economics makes use of its comparative advantage in proving to students the practical relevance of abstract economic reasoning.en
dc.description.noteZusammenfassung in englischer Sprache
dc.format.extentOnline-Ressource (PDF-Datei: III, 8 S., 0,05 MB) : Illustrationen
dc.genrebook
dc.identifier.ppn585896569
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/15464
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-7476
dc.identifier.vl-id43753
dc.language.isoger
dc.publisherLehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
dc.relation.ispartofseriesDiskussionspapier ; 08,7 ppn:571346170
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectVolkswirtschaftslehre
dc.subjectKrise
dc.subject.ddc330
dc.titleMathematik und Ordnungspolitik sind kein Widerspruch : aber die universitäre Zukunft der Ordnungspolitik ist selbst ein gravierendes Ordnungsproblem / Ingo Pies
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
local.openaccesstrue

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Mathematik und Ordnungspolitik sind kein Widerspruch
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