Zum Jahreswechsel : wenn die Luft „zum Schneiden“ ist / Herausgeber: Umweltbundesamt, Fachgebiet II 4.2 „Beurteilung der Luftqualität“ ; Autoren: Ute Dauert, Wolfgang Straff, Holger Gerwig, Thomas Myck, David Kuntze ; Redaktion: Ute Dauert
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Discovery
1782267018
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-144464
DOI
ISBN
ISSN
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, [Dezember 2021]
Umfang
1 Online-Ressource (14 Seiten, 2,5 MB) : Illustrationen, Diagramme
Ausgabevermerk
Stand: Dezember 2021
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Ein Feuerwerk ist schön anzusehen. Es hat aber auch negative Seiten: Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschädigungen, Explosionsschäden und andere Sachschäden an Fahrzeugen und Gebäuden, der Eintrag von Plastik in die Umwelt, enorme Müllmengen, verängstigte Haustiere sowie ökologische Schäden und die Störung von Wildtieren. Jährlich werden rund 2.050 Tonnen Feinstaub (PM10) durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern frei gesetzt, der größte Teil davon in der Silvesternacht. Diese Menge entspricht knapp einem Prozent der gesamt freigesetzten Feinstaubmenge in Deutschland. Die Broschüre zeigt anhand aktueller Auswertungen von Luftdaten, dass am ersten Tag des neuen Jahres die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch ist, wie sonst im ganzen Jahr nicht. Zudem fasst sie alle relevanten Wirkungen des Feuerwerks auf Mensch und Umwelt zusammen.
Schriftenreihe
Hintergrund ; Dezember 2021 ppn:1006410058