Bundesrepublik 3.0 : ein Beitrag zur Weiterentwicklung und Stärkung der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie durch mehr Partizipation auf Bundesebene : Abschlussbericht / von Jascha Rohr, Hanna Ehlert, Sonja Hörster (Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), Oldenburg), Daniel Oppold, Prof. Dr. Patrizia Nanz (Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), Potsdam) ; unter Mitwirkung von: Martina Eick (Umweltbundesamt), Prof. Dr. Hermann K. Heußner (Hochschule Osnabrück), Roman Huber (Mehr Demokratie e.V.), Tina Mutert (Umweltbundesamt), Prof. Dr. Arne Pautsch (Institut für Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg), Josephine Wohlrab (Institut für Partizipatives Gestalten) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion: Fachgebiet I 1.1 Grundsatzfragen, Nachhaltigkeitsstrategien und -szenarien, Ressourcenschonung (Martina Eick)

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1670857271

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-110312

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, April 2019

Umfang

1 Online-Ressource (77 Seiten, 3,19 MB)

Ausgabevermerk

Abschlussdatum: Februar 2019

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Die Studie Bundesrepublik 3.0 leistet einen Beitrag zur Vitalisierung der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie, indem sie ein innovatives Konzept für Partizipation auf Bundesebene entwirft. Das Konzept wurde kokreativ in einem generativen Gestaltungsprozess entworfen, inden sowohl praktische Partizipations-und Prozesskompetenz sowie politikwissenschaftliche und verfassungsrechtliche Expertise eingeflossen sind. Das Ergebnis der Studie, ein Konzeptentwurf für wirksame nationale Beteiligungspraxis, beruhtauf einer Gegenüberstellung von (1) offenen Gestaltungsfragen, die sich aus der Analyse von gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Herausforderungen, den Schwierigkeiten von nationalstaatlichen Beteiligungsvorhaben und dem potenziellen Wirkvermögen unterschiedlicher Partizipationskonzepten ergeben sowie (2) von Gestaltungsmustern guter Beteiligungspraxis, die auf Grundlage einer Analyse von bestehenden Verfahren und theoretischen Konzepten kommunaler, regionaler und nationalstaatlicher Beteiligung extrahiert und herausarbeitet werden. Das am Ende der Studie entwickelte innovative und praxistaugliche Modell, die Bundesbeteiligungswerkstatt, reagiert auf die beschriebenen Anforderungen – die offenen Gestaltungsfragen – und integriert die aus den Praxisbeispielen abgeleiteten Gestaltungsmuster. Es beinhaltet eine mögliche Einbettung der Bundesbeteiligungswerkstatt ins parlamentarisch-repräsentative System und lässt einen Gesamtverfahrensablauf erkennbar werden.

Schriftenreihe

Texte ; 2019,40 ppn:505871920

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