Selbsttötungen in der DDR und das Wirken des Ministeriums für Staatssicherheit / Udo Grashoff ; Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt
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Selbsttötungen in der DDR und das Wirken des Ministeriums für Staatssicherheit
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1798140101
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urn:nbn:de:gbv:3:2-870868
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Magdeburg : Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt, November 2004
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1 Online-Ressource (120 Seiten, 1,86 MB) : Illustrationen
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ger
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Selbsttötungen waren in der DDR ein Tabu-Thema. Darüber, dass auch im Realsozialismus immer wieder Menschen aus unterschiedlichen Gründen in für sie ausweglose Situationen gerieten, sollte nicht öffentlich geredet werden. Die DDR gehörte zu den Ländern mit einer überdurchschnittlich hohen Zahl von Selbsttötungen. Seit ihrem Ende ist die Anzahl gesunken. Udo Grashoff ist Historiker. Er wurde u.a. durch vielfältige Veröffentlichungen zur Geschichte des 17. Juni 1953 und des Herbstes 1989 bekannt. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens ist er der Frage nachgegangen, welchen Einfluss das Ministerium für Staatssicherheit auf Entscheidungen zur Selbsttötung und bei den Ermittlungen in diesem Bereich hatte. In der Broschüre stellt er einige Schicksale an Hand der überlieferten Aktenbestände vor.
Series
Sachbeiträge ; 35 ppn:559277733