Studieren und bleiben : Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland / Martina Dömling; Peer Pasternack

cbs.date.changed2022-03-29
cbs.date.creation2015-12-14
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformWittenberg : Inst. für Hochschulforschung (HoF), 2015
dc.contributor.authorDömling, Martina
dc.contributor.authorPasternack, Peer
dc.date.accessioned2025-05-28T21:06:10Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstractDie Anlässe für Integrationsaktivitäten sind seit langem an den Hochschulen anwesend: die internationalen Studierenden, deren Zahl seit einigen Jahren deutlich wächst. Rund zwei Drittel dieser Studierenden würden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten. Tatsächlich verbleiben 25 Prozent. Bezogen auf die Beliebtheit bei internationalen Studierenden belegt Deutschland inzwischen in der EU hinter Großbritannien und Frankreich Platz 3. Während rund zwei Drittel von diesen Studierenden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten würden, zeichnet sich in bestimmten Bereichen ein Fachkräftemangel ab. Einige dieser Nachwuchsprobleme könnten gelöst werden, wenn es gelänge, einen Teil dieser heutigen Studierenden für einen Verbleib nach dem Studienabschluss zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zunächst eine Sachaufklärung erfolgen. Deren Ergebnisse sind in einem zweiten Schritt für die Entwicklung eines Handlungsprogrammes fruchtbar zu machen. Beides leistet in komprimierter und praxisbezogener Form die soeben erschiene Handreichung. Zunächst wird kompakt dargestellt, wer die internationalen Studierenden sind, welche Verbleibs- oder Abwanderungsgründe und welche Bedarfe sie hinsichtlich der Beschäftigungsorientierung haben. Ebenso wird beleuchtet, aus welchen Gründen und mit welchen Aktivitäten die Hochschulen am Verbleib internationaler StudienabsolventInnen mitwirken, aber auch welche Herausforderungen auf Hochschulebene bestehen. Schließlich interessieren die Herausforderungen in den Regionen, Bundesländern und bei den Beschäftigern sowie die Frage nach dem angemessenen Umgang mit Fremdenfeindlichkeit. Darauf aufbauend lassen sich auf vier Handlungsebenen - individuelle, Hochschul-, Regions- und Beschäftigerebene - Risikofaktoren für eine gelingende Integration in das Beschäftigungssystem identifizierten. Im wesentlichen stehen Hochschulen zu deren Bearbeitung Handlungsoptionen im Bereich der Lehre und als regionale Impulsgeber zur Verfügung. Um diese Optionen optimal nutzen zu können, werden sie ein Handlungsprogramm in Form eines Stufenmodells überführt. (HoF/Text übernommen)de
dc.format.extentOnline-Ressource (PDF-Datei: 98 S., 5,86 MB) : Ill., graph. Darst.
dc.genrebook
dc.identifier.ppn843886994
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/2706
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-51100
dc.identifier.vl-id2361703
dc.language.isoger
dc.publisherInst. für Hochschulforschung (HoF)
dc.relation.ispartofseriesHoF-Handreichungen ; 7 ppn:74771388X
dc.relation.ispartofseriesHochschule ; 2015, Beih. ppn:527577049
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc300
dc.titleStudieren und bleiben : Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland / Martina Dömling; Peer Pasternack
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
local.openaccesstrue

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