Softwarelösungen für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement : Potenziale, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen : policy paper / von Katharina Bütow, Laura Daviña König, Michael Vötsch (KATE Umwelt & Entwicklung, Stuttgart) ; unter Beteiligung von Lisa Rummel, Joris Docke, Philipp Poferl (Arqum GmbH) und Simon Schnabel (ifu Institut für Umweltinformatik Hamburg GmbH) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Herausgeber: Umweltbundesamt ; Durchführung der Studie: KATE Umwelt und Entwicklung e.V., Arqum GmbH ; Fachbegleitung: Fachgebiet I 1.4 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Umweltfragen, nachhaltiger Konsum; Christoph Töpfer und Dirk Osiek

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Discovery

1828248967

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-931009

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ISSN

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Dezember 2022

Umfang

1 Online-Ressource (39 Seiten, 0,64 MB) : Diagramme

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Abschlussdatum: Juli 2022
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Inhaltliche Zusammenfassung

In Unternehmen schlummern zahlreiche Potenziale, um Prozesse, Produkte und Dienstleistungen energieeffizienter, umweltfreundlicher und nachhaltiger auszurichten. Der Einsatz von Softwarelösungen und neuen Technologien kann hierbei entscheidende Vorteile bieten, beispielsweise indem durch die systematische Erfassung, Verknüpfung und Analyse verschiedenster Unternehmensdaten neue Entscheidungsgrundlagen für umweltschonendere Prozess- und Produktoptimierungen geschaffen werden. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Digitale Steuerungsinstrumente für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ (2021-2022, Forschungskennzahl 3720 14 104 0) wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht, welche konkreten Potenziale der Einsatz von Software und neuen digitalen Technologien für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement birgt, welche Hemmnisse bestehen und wie diese überwunden werden können. Ein besonderes Augenmerk der Untersuchung lag zudem auf einer verstärkten Verzahnung von dedizierter Umwelt- und Nachhaltigkeitssoftware mit Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen und Business Intelligence (BI)-Tools. Die vorliegende Publikation bündelt zentrale Ergebnisse des Forschungsprojektes und formuliert Handlungsempfehlungen, wie Softwareanbieter und Entscheidungstragende in Politik und Unternehmen den digitalen Wandel im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement unterstützen können.
Companies harbour a vast amount of potential for organising their processes, products and services in a more energy-efficient, environmentally friendly and sustainable way. The application of software solutions and new technologies may provide decisive advantages in this regard, for example by creating new bases for decision-making regarding more environmentally friendly process and product optimisations through the systematic collection, linking and analysis of a wide range of company data. On behalf of the German Environment Agency, the research project "Digital steering tools for environmental and sustainability management" (2021-2022, research code 3720 14 104 0) investigated the specific potentials inherent in the use of software and new digital technologies for environmental and sustainability management, which barriers are present and how they can be overcome. A particular focus of the study lay on the increased integration of dedicated environmental and sustainability software with Enterprise Resource Planning (ERP) systems and Business Intelligence (BI) tools. This publication summarises key findings of the research project and formulates recommendations for action on how software providers and decision-makers in politics and companies can support the digital transformation in environmental and sustainability management.

Schriftenreihe

Texte ; 2022, 152 ppn:505871920

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