Regelung von direktangetriebenen elektrischen Maschinen für Verbrennungsmotoren / Andreas Gerlach

cbs.date.changed2022-03-24
cbs.date.creation2021-06-01
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformMagdeburg : Universitätsbibliothek, 2021
dc.contributor.authorGerlach, Andreas
dc.date.accessioned2025-05-30T15:17:24Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstractDiese Arbeit handelt von der Regelung von elektrischen Maschinen, welche an einem Verbrennungsmotor direkt gekoppelt sind. Zu Beginn werden einige Grundlagen zur Regelung von permanent erregten Synchronmaschinen (PMSM) und die Funktionsweise von Vier-Takt-Ottomotoren erläutert. Es folgen dann die verschiedenen Versuchsaufbauten, die in dieser Arbeit genutzt wurden, um verschiedene mittelwert und dynamikbasierte Regelverfahren zu validieren. Zu den mittelwertbasierten Regelverfahren werden Verfahren gezählt, welche keine hochdynamische Drehmomentänderung innerhalb der vier Takte des Verbrennungsmotors benötigen. Hierzu gehört unter anderem die drosselklappenaktorlose Leistungsregelung. Das zu regelnde System ist nichtlinear. Zur Regelung des Systems wurde es zum einen mithilfe einer Taylorannäherung und zum anderen mit einer Ausgangsrückführung linearisiert. Zu dem linearisierten System konnte anschließend ein Regler ausgelegt werden. Ein weiteres mittelwertbasiertes Regelverfahren ist die winkelgeberlose Regelung. Hierbei wurden verschiedene Winkelschätzverfahren für die PMSM angewendet, um den elektrischen Winkel und das Drehmoment des Verbrennungsmotors zu schätzen, welches mit einem theoretischen Kompressionsdrehmoment verglichen wird, um den Kurbelwinkel zum elektrischen Winkel zu referenzieren. Die dynamikbasierten Regelverfahren sind Verfahren, welche innerhalb der vier Takte den Drehmoment-/ Kraftverlauf der elektrischen Maschine stark verändern. Hierdurch ist es unter anderem möglich, den Kolbenhubverlauf bei einem Verbrennungsmotor mit Kurbelwelle und bei einem Freikolbenmotor anzupassen. Außerdem kann die Einprägung eines hochdynamischen Drehmoments auf einer Nockenwelle dazu genutzt werden, um die Ventilsteuerzeiten zu variieren. Weiterhin wird eine hohe Regeldynamik benötigt, wenn eine nahezu konstante Drehzahl erforderlich ist. Hierfür muss ein Drehmoment eingeprägt werden, was das Drehmoment des Verbrennungsmotors kompensiert. Dies wird als Drehmomentdämpfung/-kompensation bezeichnet. Es wurden verschiedene Drehmomentdämpfungsmethoden getestet und die Ergebnisse nach Implementierungsaufwand und benötigten Sensoren verglichen.de
dc.description.noteLiteraturverzeichnis: Seite 165-174
dc.format.extent1 Online-Ressource (176 Seiten, 15,72 MB) : Illustrationen, Diagramme
dc.genrebook
dc.identifier.otherkxp: 1759330825
dc.identifier.ppn1759330825
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/10508
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-142606
dc.identifier.vl-id3143599
dc.language.isoger
dc.publisherUniversitätsbibliothek
dc.relation.ispartofseriesRes electricae Magdeburgenses ; Band 83 ppn:1067535705
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectDE-101
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dc.titleRegelung von direktangetriebenen elektrischen Maschinen für Verbrennungsmotoren / Andreas Gerlach
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
local.openaccesstrue

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Regelung von direktangetriebenen elektrischen Maschinen für Verbrennungsmotoren
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