Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland im Jahr 2014 / von Dietmar Edler, Jürgen Blazejczak (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Berlin) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Herausgeber: Umweltbundesamt; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ; Durchführung der Studie: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ; Redaktion: Fachgebiet I 1.4 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Umweltfragen, nachhaltiger Konsum, Dr. Frauke Eckermann

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Beschäftigungswirkungen des Umweltschutzes in Deutschland im Jahr 2014

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urn:nbn:de:gbv:3:2-133726

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Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Juni 2020

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1 Online-Ressource (120 Seiten, 3,26 MB) : Diagramme

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ger

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Abschlussdatum: September 2019

Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Abstract

Im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA) hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für das Jahr 2014 die Beschäftigung durch Umweltschutz in Deutschland ermittelt. Die Studie weist die Bruttobeschäftigungswirkungen aus: positive oder negative Zweitrundeneffekte werden nicht erfasst. Die Studie berücksichtigt die Beschäftigung durch die in Deutschland wirksame Nachfrage nach „klassischen“ Umweltschutzgütern einschließlich der zu ihrer Produktion erforderlichen inländischen Vorleistungen, die Beschäftigung im Bereich der Energiewende und die Beschäftigung durch umweltschutzorientierte Dienstleistungen. Im Jahr 2014 lässt sich in Deutschland ein Volumen von 2,7 Millionen Arbeitsplätzen identifizieren, bei denen die Tätigkeiten in engem Zusammenhang mit dem Umweltschutz stehen. Da viele Beschäftigte nur während eines Teils ihrer Arbeitszeit Umweltschutzaufgaben wahrnehmen, sind wesentlich mehr Personen mit Aufgaben für den Umweltschutz befasst. Aufgrund veränderter Schätzgrundlagen ist diese Zahl mit Schätzungen für frühere Jahre nur eingeschränkt vergleichbar, jedoch ist für wesentliche Teilbereiche zu erkennen, dass die Beschäftigung im Umweltschutz gegenüber 2012 angestiegen ist.

On behalf of the Federal Environment Ministry (BMU) and the Federal Environment Agency (UBA) the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) has assessed the employment effects of environmental protection in Germany in 2014. The study presents gross employment effects: positive or negative second order effects are not taken into account. The study accounts for employment through the demand effective in Germany for “classical” environmental protection goods including domestic intermediate inputs, employment related to German energy turnaround, and employment in environment oriented services. In 2014 in Germany a volume of 2.7 million jobs can be identified where occupations are closely related to environmental protection. As many persons work for environmental protection only part of their working time, many more persons work for environmental protection. Due to changes in the data and methods underlying the estimate the number for 2014 is not fully comparable to results for earlier years. For important parts of environmental employment, however, it can be concluded that it has increased since 2012.

Series

Umwelt, Innovation, Beschäftigung ; 2020, 02 ppn:584775458

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