Brandkrustenpilz, Kretzschmaria deusta syn. Hypoxylon deustum & Ustulina deusta / Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ; Text: Stefanie Pöpken, Stefanie Mösch, Sabine Werres, Martin Hommes

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1811012736

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urn:nbn:de:gbv:3:2-893921

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Erschienen

[Quedlinburg] / Braunschweig : Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Dezember 2013

Umfang

1 Online-Ressource (2 ungezählte Seiten, 6,93 MB) : Illustrationen

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Der Brandkrustenpilz ist ein Schlauchpilz (Ascomycota) und zählt zur Familie der Holzkeulenverwandten (Xylariaceae). 1787 beschrieb G. F. Hoffmann den Pilz als Sphaeria deusta. 1970 stellte P. M. D. Martin den Brandkrustenpilz in die bereits 1849 beschriebene Gattung der Krustenpilze (Kretzschmaria). Neben seinem Auftreten als Zersetzer an Totholz werden auch lebende Bäume befallen. Durch die Herabsetzung der Stand- bzw. Bruchsicherheit zählt der Brandkrustenpilz, neben Lackporlingen und Riesenporling, zu den gefährlichsten holzabbauenden Pilzarten. Aufgrund der unscheinbaren, eher versteckt wachsenden Fruchtkörper am Stammgrund und Wurzelanlauf bleibt der Befall oft lange Zeit unbemerkt. Dieses Faltblatt gibt einen Überblick über die Biologie und Verbreitung des Brandkrustenpilzes sowie Symptome und mögliche Maßnahmen zur Verhinderung der Infektion.

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