IWH-Tarif-Check: Aktuelle Tarifabschlüsse bedeuten Reallohnverluste 2024 / Oliver Holtemöller, Birgit Schultz ; Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle e.V. (IWH)
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Discovery
1844777294
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-962051
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ISSN
Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Halle (Saale) : Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle e.V. (IWH), 28. April 2023
Umfang
1 Online-Ressource (5 Seiten, 0,31 MB) : Diagramme
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Vergleich der Tariflohnabschlüsse von Chemischer Industrie, Deutscher Post, Metall- und Elektroindustrie und öffentlichem Dienst von Bund und Kommunen *** Die hohe Verbraucherpreisinflation hat den Lohndruck bei den Tarifverhandlungen stark erhöht. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat die Lohnabschlüsse für vier ausgewählte Branchen, die sich im vergangenen Halbjahr auf Neuabschlüsse geeinigt haben, verglichen. Dabei zeigen sich hohe nominale Lohnsteigerungen. Insbesondere die Inflationsausgleichsprämie, die in allen vier Branchen bis zur maximalen Höhe von 3000 Euro vereinbart wurde, lässt die Bruttolöhne kräftig steigen. In der Chemischen Industrie, in der es bereits in der vergangenen Lohnrunde eine hohe Einmalzahlung gab, füllt die vereinbarte Inflationsausgleichszahlung diese Lücke.
Schriftenreihe
IWH-Tarif-Check ; 2023, 2 ppn:1024845206