Süßkirsche: "PiSue 161" / Mirko Schuster ; Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
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Discovery
1745943943
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-131630
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Quedlinburg : Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, 05.11.2020
Umfang
1 Online-Ressource (7 Seiten, 4,71 MB) : Illustrationen, Diagramme
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Die Sorte 'PiSue 161' ist eine großfruchtige Süßkirsche für den Erwerbs- und selbstversorgenden Anbau. Die Sorte wurde als Zuchtklon K8c,161 im Julius Kühn-Institut (JKI) in Dresden im Jahr 2000 von Mirko Schuster selektiert. Sie entstammt der gleichen Kreuzungspopulation 'Krupnoplodnaja' x 'Moldavskaja chernaja' wie die Sorte 'Polka'. Die mittelfrühe Sorte reift ca. 14 Tage nach 'Burlat' in der vierten Kirschwoche (KW). Die Früchte sind dunkelrot gefärbt und nierenförmig. Die mittlere Fruchtgröße beträgt 31 mm bei einem Fruchtgewicht von 13 g. Die Fruchtfleischfarbe ist dunkelrot. Der grüne Fruchtstiel ist mittellang. Mit den S-Allelen S1 S9 gehört 'PiSue 161' in die Inkompatibilitätsgruppe XVIII und ist selbstinkompatibel. Der Fruchtbehang ist regelmäßig hoch. Der Baum wächst mittelstark und kann gut auf eine schwachwüchsige Unterlage veredelt werden. Im Jahr 2018 wurde für 'PiSue 161' der Antrag zur Sortenschutzprüfung beim Bundessortenamt gestellt.
Schriftenreihe
JKI Datenblätter ; 2020, 1 ppn:883606259