Apfel: "Pisaxa" - der Aromastarke aus Sachsen / Andreas Peil ; JKI, Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
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883588536
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-70250
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Autorin / Autor
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Körperschaft
Erschienen
Quedlinburg : Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, [2013]
Umfang
1 Online-Ressource (9 Seiten = 3,36 MB) : Illustrationen, Diagramme
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
In diesem Datenblatt wird ’Pisaxa’, eine sehr aromatische Spätherbstapfelsorte aus dem Julius Kühn-Institut, detailliert beschrieben. ’Pisaxa’, ging aus einer Kreuzung eines Nachkommens von ’Alkmene’ x ’Undine’, mit der Sorte ’Pinova’, durchgeführt im Jahr 1984, hervor. Die Züchter der Sorte sind C. Fischer, J. Schmadlak und P. Haugk. Der Antrag auf Sortenschutz für ’Pisaxa’ wurde 2002 gestellt und für Deutschland vom Bundessortenamt 2006 erteilt. Durch die Kombination von hohem Zuckergehalt, relativ hohem Säuregehalt und dem starken Aroma überzeugt diese Sorte vor allem Liebhaber leicht säuerlicher, aromatischer Äpfel. Neben den Fruchtparametern, die die Qualität eines Apfels ausmachen, werden die Eigenschaften des Baumes beschrieben. Die phänotypischen Charakteristika werden durch einen genetischen Fingerprint ergänzt. Eine Kurzbeschreibung von ’Pisaxa’ erschien 2006 in der Zeitschrift „Obstbau“ (Peil et al. 2006).
Schriftenreihe
JKI Datenblätter ; 2013, 1 ppn:883606259