Die Weltzeituhr / Eberhard Hilscher ; mit einem Nachwort von Volker Oesterreich
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1000159884
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-82380
DOI
ISBN
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag, 2017
Umfang
1 Online-Ressource (1,09 MB)
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Roman einer Epoche
Inhaltliche Zusammenfassung
Wiederentdeckung: Hilschers Roman einer Epoche, neu aufgelegt. In seinem Hauptwerk »Die Weltzeituhr« (1983) gestaltet Eberhard Hilscher Lebens- und Weltgeschichte von 1928 bis 1962 und durchleuchtet den ostdeutschen Teilstaat. Aus subjektiver, teils schelmischer, teils philosophischer Sicht zeigt er den Prozess, wie die DDR zu dem wurde, was sie war: ein diktatorischer Staat, gegen den sich der Romanheld Guido Möglich als intellektuelles Genie in fast krullscher Manier zu behaupten weiß. Nun erscheint der Roman in einer durchgesehenen Ausgabe letzter Hand. Eberhard Hilscher (1927-2005) wurde im brandenburgischen Schwiebus (heute Świebodzin, Polen) geboren. Nach der Rückkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft studierte er an der Humboldt-Universität Berlin Germanistik. Der Autor hinterließ ein umfangreiches Werk, neben Monografien, z.B. über Thomas Mann, Gerhart Hauptmann und Arnold Zweig, schrieb er Essays und Fiktives. Hilscher lebte bis zu seinem Tod in Berlin.