Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea) : Erkennung und Bekämpfungsmöglichkeiten im Grünland / Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ; Text: Dr. Hans-Peter Söchting, Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland des JKI
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Discovery
1810607078
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-893708
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
[Quedlinburg] / Braunschweig : Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, November 2010
Umfang
1 Online-Ressource (2 ungezählte Seiten, 0,86 MB) : Illustrationen
Ausgabevermerk
2. Aufl.
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Derzeit häufen sich Berichte über das zunehmende Vorkommen und die Ausbreitung von Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea) und mögliche Vergiftungen beim Weidevieh. Wie alle Kreuzkraut-Arten enthält die Pflanze in allen Pflanzenteilen sogenannte Pyrrolizidinalkaloide. Diese Alkaloide können in der Leber zu toxischen Verbindungen umgewandelt und angehäuft werden und zu irreversiblen Leberschäden führen. Wird Jakobs-Kreuzkraut auf Wiesen und Weiden vom Weidevieh gefressen, besteht die Gefahr, dass es zu akuten oder chronischen Vergiftungen kommt. Für die gezielte Bekämpfung und Gefahrenabwehr ist es entscheidend, die Pflanze rechtzeitig zu erkennen. Dieses Faltblatt gibt Bestimmungshilfen und zeigt mögliche Schritte auf, die giftige Pflanze wieder zurück zu drängen, wenn sie im Grünland auftritt.