Ostdeutschlands Transformation seit 1990 im Spiegel wirtschaftlicher und sozialer Indikatoren / Hrsg.: Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Ulrich Blum

cbs.date.changed2021-07-07
cbs.date.creation2010-11-03
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformHalle (Saale) : Inst. für Wirtschaftsforschung Halle, 2010
dc.contributor.contributorBlum, Ulrich
dc.contributor.contributorLang, Cornelia
dc.contributor.contributorInstitut für Wirtschaftsforschung Halle
dc.date.accessioned2025-05-28T16:01:56Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstract20 Jahre nach der "friedlichen Revolution" und dem darauffolgenden Herstellen der staatlichen Einheit Deutschlands legt das IWH erneut eine Dokumentation der gesellschaftlichen, vor allen Dingen der wirtschaftlichen Entwicklung vor. Ziel ist es, anhand von Zahlen, Schaubildern und Tabellen mit entsprechenden Erklärungen die Vielschichtigkeit des Wandels der Neuen Länder aufzuzeigen. Damit fällt auch die Bewertung differenziert aus: Es gibt eine weitgehend modernisierte Infrastruktur, das erste, was an "blühende Landschaften" erinnern mag. Einige Unternehmen und Standorte konnten sich mit großem wirtschaftlichen Erfolg die Weltmarktführerschaft in wesentlichen Technologien sichern. Aber es gibt auch einen massiven Bevölkerungsverlust, sich entleerende Gebiete. Manche Städte und erhebliche Teile des ländlichen Raums suchen eine neue Aufgabe in der nationalen und internationalen Arbeitsteilung. "Damit zusammenwächst, was zusammengehört" - dieses Bild ist damit kontrovers zu beleuchten. Wenige haben gedacht, dass 40 Jahre Teilung und Zwangswirtschaft so lange in ihren Folgen vorhalten würden. Post-Transformationsgesellschaften, zu denen auch die der Neuen Bundesländer zählen, schütteln ihre Vergangenheit nur langsam ab: Der bürgerliche, insbesondere auch wirtschaftlich tätige Mittelstand entwickelt sich erst; noch viele Jahre des erfolgreichen Wirtschaftens liegen vor ihm, bis er in der Breite die hohe Internationalität Westdeutschlands erreicht hat. Denn dort sind Globale Mittelständische Unternehmen, so genannte "GMUs", als spezialisierte Nischenanbieter weltbekannt. Internationale Unternehmenszentralen fehlen in den Neuen Bundesländern vollkommen, was in erheblichem Maße auch die weiterhin persistente Einkommenslücke gegenüber Westdeutschland erklärt und zugleich auf einige Folgeerscheinungen verweist, beispielsweise verringerte Erwerbstätigkeitschancen, eine gegenüber den Alten Ländern geringere Kaufkraft. Folgen für die Urbanität der Städte sind unausweichlich ...de
dc.format.extentOnline-Ressource (PDF-Datei: 208 S., 3,27 MB) : graph. Darst., Kt.
dc.genrebook
dc.identifier.otherdnb: 1007870176
dc.identifier.ppn638407567
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/869
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-23474
dc.identifier.vl-id1705733
dc.language.isoger
dc.publisherInst. für Wirtschaftsforschung Halle
dc.relation.ispartofseriesSonderheft ; 2009,1 ppn:728557487
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc338
dc.titleOstdeutschlands Transformation seit 1990 im Spiegel wirtschaftlicher und sozialer Indikatoren / Hrsg.: Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Ulrich Blum
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
local.openaccesstrue
local.publication.edition2., aktualisierte und verb. Aufl.

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Ostdeutschlands Transformation seit 1990 im Spiegel wirtschaftlicher und sozialer Indikatoren
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