Zusammenstellung der Ergebnisse des Sponsorship Programms zu nanoskaligem Titandioxid der OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials / von Dr. Kathrin Schwirn, Dr. Doris Völker (Umweltbundesamt) ; im Auftrag des Umweltbundesamtesamt
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1898878188
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-1074203
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Beiträger
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Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Mai 2016
Umfang
1 Online-Ressource (15 Seiten, 1,44 MB)
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Abschlussdatum: Dezember 2015
Inhaltliche Zusammenfassung
Das Sponsorship Programm ist das zentrale Testprogramm der 2007 gegründeten OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials (WPMN). Diese wurde ins Leben gerufen, um einen zwischen den Mitgliedsstaaten koordinierten Ansatz zu Sicherheitsfragen (z.B. die Anwendbarkeit von OECD Prüfrichtlinien) für technisch hergestellte Nanomaterialien zu ermöglichen. An der WPMN sind neben 30 OECD-Mitgliedsstaaten auch die Europäische Kommission, BIAC und verschiedene andere Nichtregierungsorganisationen beteiligt. Die Idee des OECD Sponsorship Programms war es, Daten zu ausgewählten und präzise beschriebenen, technisch hergestellten Nanomaterialien zusammen zu tragen. Auf diese Weise erhielt man Informationen zu physikalisch-chemischen Eigenschaften und Verhalten und Effekten auf Mensch und Umwelt. Deutschland war in diesem Prozess zusammen mit Frankreich hauptverantwortlich für die Datenerhebung zu nanoskaligem Titandioxid. Dieser Bericht stellt die Ergebnisse des Sponsorship Programms zur Ökotoxikologie und zum Umweltverhalten von nanoskaligem Titandioxid der OECD WPMN zusammen.
Schriftenreihe
Texte ; 2016, 45 ppn:505871920