Wie viel Antifouling vertragen unsere Gewässer? : Umwelt-Risiken durch Sportboote in Deutschland / Herausgeber: Umweltbundesamt, Fachgebiete IV 2.5 / IV 1.2 ; Autoren: Michael Feibicke, Torsten Schwanemann, Sascha Setzer ; Redaktion: Ralf Schmidt, Ingrid Nöh

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1743183852

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-129824

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Oktober 2014

Umfang

1 Online-Ressource (10 Seiten, 1,13 MB) : Illustration, Diagramme, Karte

Ausgabevermerk

Stand: Oktober 2014

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Antifouling-Beschichtungen enthalten in der Regel biozide Wirkstoffe, die Aufwuchs (Fouling) durch Einzeller, Algen und oftmals hartschalige Tiere – wie Seepocken oder Muscheln – auf Schiffsrümpfen verhindern sollen. Bei diesen Beschichtungen, die auch häufig im Sportbootbereich eingesetzt werden, lösen sich die Wirkstoffe langsam aus der Farbe und gelangen ins umliegende Wasser. Antifouling-Anstriche sind etwa im Abstand von 1 - 2 Jahren zu erneuern, da sich die Wirkstoffe auswaschen. Eine besonders große Menge an Wirkstoffen gelangt zu Beginn der Saison ins Wasser, wenn frisch gestrichene Bootskörper zu Wasser gelassen werden.

Schriftenreihe

Hintergrund ; Oktober 2014 ppn:1006410058

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