Methodische und institutionelle Ausgestaltung von Versteigerungen im EU-Emissionshandelssystem / von Joachim Schleich, Barbara Breitschopf (Fraunhofer Institut System- und Innovationsforschung (ISI)), Jochen Diekmann (DIW Berlin) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion: Fachgebiet E 2.3 -Benjamin Görlach, Claudia Oeverdieck
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Discovery
609927566
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-953084
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Mai 2009
Umfang
1 Online-Ressource (62 Seiten, 0,42 MB) : Diagramm
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Literaturverzeichnis: Seite 61-62
Inhaltliche Zusammenfassung
In Deutschland wurden die Emissionsberechtigungen (EB, EUA) für die erste Handels-periode (HP 1) 2005-2007 vollständig gratis zugeteilt. In HP 2 (2008-2012) werden jährlich 40 Millionen Emissionsberechtigungen veräußert (§ 19 ZuG 2012). Nachdem die EB anfänglich durch die KfW-Bankengruppe an verschiedenen Börsenplätzen ver-kauft werden, sollen spätestens ab 2010 Versteigerungen durchgeführt werden. Dazu sind in einer Rechtsverordnung Regeln sowie die zuständige Stelle für die Durchfüh-rung des Versteigerungsverfahrens festzulegen.
Schriftenreihe
Climate change ; 2009, 05 ppn:525877959