Potenziale der Digitalisierung für die Minderung von Treibhausgasemissionen im Energiebereich : Abschlussbericht / von Dr. Swantje Gährs, Hannes Bluhm, Dr. Elisa Dunkelberg, Jannes Katner, Dr. Julika Weiß (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin), Peter Hennig, Laurenz Herrmann (co2online, Berlin), Prof. Dr. Matthias Knauff (Friedrich-Schiller-Universität Jena) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, gem ; Redaktion: Fachgebiet V 1.2 Strategien und Szenarien zu Klimaschutz und Energie - David Pfeiffer

cbs.date.changed2023-05-10
cbs.date.creation2022-04-26
cbs.picatypeOa
cbs.publication.displayformDessau-Roßlau : Umweltbundesamt, Dezember 2021
dc.contributor.authorGährs, Swantje
dc.contributor.authorBluhm, Hannes
dc.contributor.authorDunkelberg, Elisa
dc.contributor.authorKatner, Jannes
dc.contributor.authorWeiß, Julika
dc.contributor.authorHennig, Peter
dc.contributor.authorHerrmann, Laurenz
dc.contributor.authorKnauff, Matthias
dc.contributor.contributorInstitut für Ökologische Wirtschaftsforschung
dc.contributor.editorPfeiffer, David
dc.contributor.otherDeutschland
dc.date.accessioned2025-05-30T21:55:44Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstractZiel der vorliegenden Studie ist es, eine übertragbare Methode zur Umweltbewertung der Digitalisierung im Endkundenmarkt des Energiebereichs zu entwickeln, in ausgewählten Fallstudien anzuwenden und politische Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung im Endkundenmarkt des Energiebereichs zum ⁠Klimaschutz⁠ beitragen kann. Gleichwohl bestehen Unsicherheiten bei der Bewertung indirekter Effekte. Abhängig vom Anwendungsfall sind unter bestimmten Rahmenbedingungen auch Umweltnachteile möglich. Hochgerechnet auf ganz Deutschland können die untersuchten Anwendungen unter den aktuellen Marktbedingungen nur einen geringen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele 2030 leisten. Auch wenn dieser Beitrag über politische Maßnahmen ausgebaut wird, kann die Digitalisierung andere zentrale Klimaschutzmaßnahmen wie Gebäudesanierung und Energieträgerwechsel nur ergänzen und nicht ersetzen.de
dc.description.noteAbschlussdatum: Juni 2021
dc.description.noteLiteraturverzeichnis: Seite 245-262
dc.description.noteSprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch
dc.format.extent1 Online-Ressource (270 Seiten, 6,73 MB) : Diagramme
dc.genrebook
dc.identifier.otherkxp: 1800269196
dc.identifier.ppn1800269196
dc.identifier.urihttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/12713
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:3:2-962345
dc.identifier.vl-id3264437
dc.language.isoger
dc.publisherUmweltbundesamt
dc.relation.ispartofseriesClimate change ; 2021, 74 ppn:525877959
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectSmart Meter
dc.subjectDigitalisierung
dc.subjectEnergiewende
dc.subjectKlimaschutz
dc.subject.ddc363
dc.titlePotenziale der Digitalisierung für die Minderung von Treibhausgasemissionen im Energiebereich : Abschlussbericht / von Dr. Swantje Gährs, Hannes Bluhm, Dr. Elisa Dunkelberg, Jannes Katner, Dr. Julika Weiß (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin), Peter Hennig, Laurenz Herrmann (co2online, Berlin), Prof. Dr. Matthias Knauff (Friedrich-Schiller-Universität Jena) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, gem ; Redaktion: Fachgebiet V 1.2 Strategien und Szenarien zu Klimaschutz und Energie - David Pfeiffer
dc.typeBook
dspace.entity.typeMonograph
local.accessrights.itemAnonymous
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Potenziale der Digitalisierung für die Minderung von Treibhausgasemissionen im Energiebereich
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