Geht doch! : Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie / von Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Geogr. Martina Hertel, Lisa Buchmann, B.Sc. Umweltwissenschaften (Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)) ; mit Unterstützung von: Dr. Michael Frehn, Dipl.-Geogr. Merja Spott (Planersocietät – Stadtplanung, Verkehrsplanung, Kommunikation) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu), Planersocietät – Stadtplanung, Verkehrsplanung, Kommunikation ; Lektorat: Dipl.-Ing. Frau Friedl ; Redaktion: Fachgebiet I 3.1 Umwelt und Verkehr Dr. Katrin Dziekan, Alena Büttner, Manuela Weber

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Discovery

1882056655

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-1048634

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ISSN

Körperschaft

Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, 15.06.2020

Umfang

1 Online-Ressource (53 Seiten, 6,47 MB) : Illustrationen, Diagramme

Ausgabevermerk

korriegierte Version vom 15.06.2020

Sprache

ger

Anmerkungen

Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um das Ergebnis des Arbeitspaktes 6 "Erstellung einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie: Status Quo und Best-Practice" aus dem Refoplan-Vorhaben "Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen"
Abschlussdatum: September 2018 (korriegierte Version vom 15.06.2020), ursprünglich erschienen: Oktober 2018
Quellenverzeichnis: Seite: 50-53
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Inhaltliche Zusammenfassung

Wer zu Fuß geht, tut Gutes für seine Gesundheit, spart Geld und schont die Umwelt. Mehr noch: Die Stärkung der aktiven Mobilität ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Verkehrswende und nachhaltige Mobilität in der Stadt. Doch während der Radverkehr mittlerweile als Alternative zum Auto anerkannt ist und seinen Platz auf der Agenda von Verkehrspolitik gefunden hat, gilt der Fußverkehr in Deutschland immer noch als unwichtig, unattraktiv und wenig zeitgemäß. Das soll sich ändern. Das Umweltbundesamt geht deshalb der Frage nach, wie sich die Aufmerksamkeit für den Fußverkehr erhöhen lässt und unter welchen Voraussetzungen er gezielt gefördert werden kann. Vor allem aber: Wie und durch was können Städte und Gemeinden darin bestärkt werden, sich im urbanen Raum konsequenter für Zufußgehende einzusetzen und die entsprechende Infrastruktur zu verbessern oder zu schaffen? Das Deutsche Institut für Urbanistik wurde daher beauftragt, "Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie" in einem intensiven Dialogprozess mit ausgewählten Expertinnen und Experten zu erarbeiten. Die Ergebnisse und Erkenntnisse werden in dieser Studie zur öffentlichen Diskussion gestellt.
Walking is the healthiest, cheapest and most environmentally friendly mode of transportation. Beyond that, active mobility like walking and cycling is crucial for a successful transforming process to achieve sustainable urban mobility. While meanwhile cycling has become a subject in German federal politics, walking is still considered as unimportant, less attractive and a yesterday’s mode. The Federal Environment Agency is therefore addressing several questions: How can we raise awareness for walking? How can we create adequate conditions to support walking in everyday life? What is needed to encourage cities and municipalities to be more consistent in their efforts for walkability? For this purpose, the German Institute for Urban Affairs was assigned to develop "Basic outlines of a national strategic plan for improved walking in Germany" in an intensive dialog process with selected experts. The results are open to public discussion.

Schriftenreihe

Texte ; 2018, 75 ppn:505871920

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