Antisemitismus in der DDR und die Folgen / Andreas H. Apelt/Maria Hufenreuter (Hrsg.) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
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879964340
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urn:nbn:de:gbv:3:2-68865
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Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag, 2017
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ger
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»Der Antisemitismus ist der Weltanschauung der Arbeiterschaft fremd«, verkündete einst DDR-Volkskammer-Präsident Horst Sindermann. Für die SED gab es in der DDR offiziell keinen Antisemitismus. Doch welche Folgen hatte diese politische Prämisse für Juden in der DDR? Antworten suchten renommierte Wissenschaftler und Publizisten, unter ihnen Konrad Weiß, Prof. Dr. Wolfgang Benz und Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, auf einer Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik. Andreas H. Apelt , geb. 1958, gelernter Forstfacharbeiter, studierte Geschichte und Germanistik, Arbeit in vielen Berufen, u. a. als Journalist und Publizist; lebt in Berlin.