Arzneimittelrückstände in Rezyklaten der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen : Abschlussbericht / von Dipl.-Wi.-Ing. Fabian Stenzel, Dipl.-Ing. (FH) Rolf Jung, Dipl.-Ing. (FH) Sonja Wiesgickl (Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik UMSICHT Institutsteil Sulzbach-Rosenberg, Sulzbach-Rosenberg), Dipl. Landschaftsökologe Kai Dexheimer, Dipl.-Ing. Chemie Michael Eißing, Staatl. geprüfter Lebensmittelchemiker Matthias Mundt (WESSLING GmbH, Altenberge) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion:Fachgebiet IV 2.2 Arzneimittel, Wasch- und Reinigungsmittel (Dr. Ines Vogel, Dr. Sabine Konradi)

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1671167139

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-110512

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, April 2019

Umfang

1 Online-Ressource (104 Seiten, 4,21 MB) : Illustrationen, Diagramme

Ausgabevermerk

Abschlussdatum: August 2018

Sprache

ger

Anmerkungen

Zusammenfassung in englischer Sprache

Inhaltliche Zusammenfassung

Derzeit bestehen Datenlücken zu Arzneimittelrückständen in Klärschlämmen und daraus erzeugten Phosphor-Recyclingprodukten (P-Rezyklate). Ziel des Projektes war es, Phosphorrückgewinnungs- und Karbonisierungsanlagen in Deutschland hinsichtlich folgender Arzneimittel Ciprofloxacin, Levofloxacin, Clarithromycin, Carbamazepin, 17-α-Ethinylestradiol, Diclofenac, Cefuroxim, Sulfamethoxazol, 17-β-Estradiol, Metoprolol und Bezafibrat zu untersuchen. Die Studie zeigt klar, dass Phosphor-Rückgewinnungsverfahren die Arzneimittelbelastung in P-Rezyklaten im Vergleich zu den Ausgangsmaterialien wie Klärschlamm signifikant reduzieren. Die Ergebnisse wurden auf einem technischen Workshop diskutiert.

Schriftenreihe

Texte ; 2019,31 ppn:505871920

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