"Expertokratie" und Moral : demokratische Legitimität ethischer Politikberatung : politische Partizipation beim Deutschen Ethikrat / Autor: Christopher Isensee

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1694498883

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-119767

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Beiträger

Erschienen

Halle (Saale) / [Magdeburg] : [Landeszentrale für Politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt], 27.09.2019

Umfang

1 Online-Ressource (29 Seiten, 0,2 MB)

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Wissenschaftliche Hausarbeit im Fach Politikwissenschaft: Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfasst.

Inhaltliche Zusammenfassung

In so ziemlich allen politischen Systemen gab und gibt es Berater, die die Entscheidungsträger durch wissenschaftliche Expertise unterstützen. Dies gilt genauso für die Bundesrepublik Deutschland - auch in besonders sensiblen Fragen, nämlich jenen, die ethische bzw. moralische Gesichtspunkte betreffen. Es entwickelte sich daher der Zweig der ethischen Politikberatung. Eine Folge der steigenden Nachfrage nach Expertenwissen in ethischen Fragen ist die zunehmende Institutionalisierung politischer Aushandlungs-​ und Entscheidungsprozesse in Ethikräte und in vergleichbare Gremien. Diese üben zum Teil erheblichen Einfluss aus und wo immer das der Fall ist, werden oft Befürchtungen über eine Bedrohung für die Demokratie geäußert. Denn: auf welche Weise sind diese Gremien überhaupt demokratisch legitimiert?

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