Prozesskettenorientierte Ermittlung der Material- und Energieeffizienzpotentiale in der Zementindustrie : Abschlussbericht / von Johannes Ruppert, Carina Wagener, Sebastian Palm, Wilfried Scheuer, Volker Hoenig ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: VDZ gGmbH ; Redaktion: Fachgebiet III 2.2 Ressourcenschonung, Stoffkreisläufe, Mineral- und Metallindustrie Maja Bernicke

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1692901745

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-1056508

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ISSN

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, März 2020

Umfang

1 Online-Ressource (149 Seiten, 4,44 MB) : Illustrationen, Diagramme

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Abschlussdatum: Mai 2019
Quellenverzeichnis: Seite 132-139
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Inhaltliche Zusammenfassung

Im Rahmen des Projektes wird herausgearbeitet, welchen Beitrag eine material- und energieintensive Industrie wie die Zementindustrie zur Ressourcenschonung und zum ⁠Klimaschutz⁠ leisten kann, welche Hemmnisse es gibt und wie man diese ausräumen könnte. Anhand verschiedener Szenarien wird gezeigt, dass mit den aktuell eingesetzten Technologien die Potenziale zur Minderung von ⁠CO2⁠-Emissionen innerhalb der Zementindustrie selbst begrenzt sind. Der effizienten Nutzung von Zementklinker kommt bei den brancheninternen Maßnahmen eine besondere Bedeutung zu. Für die sinnvolle und zeitgerechte Umsetzung notwendiger Break-Through-Technologien in der Zementindustrie ist der Dialog zwischen Industrie, Politik und Gesellschaft unabdingbar. Zudem ist insbesondere die Unterstützung der gezielten Nachfrage nach CO2-armen und ressourceneffizienten Zementen und Bauprodukten entscheidend.

Schriftenreihe

Texte ; 2020, 48 ppn:505871920

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