Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) / Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ; Text: Uwe Starfinger und Gritta Schrader, JKI, Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit ; Redaktion und Layout: Gerlinde Nachtigall (JKI-PR) und Anja Wolck (JKI-IB)
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Discovery
181102758X
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-894137
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ISSN
Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
[Quedlinburg] / Braunschweig : Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Januar 2020
Umfang
1 Online-Ressource (2 ungezählte Seiten, 7,54 MB) : Illustrationen
Ausgabevermerk
4. aktual. Aufl.
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Die Beifuß-Ambrosie droht in Deutschland zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem (Pollenallergien) zu werden. Der Pollen von Ambrosia artemisiifolia ist besonders stark Allergie auslösend: Bei vielen Menschen tritt Heuschnupfen mit den üblichen Symptomen auf. Zudem entwickelt ein besonders hoher Anteil der Ambrosia-Allergiker Asthma. Auch Menschen, die sonst nicht allergisch auf Pollen reagieren, können eine Allergie entwickeln. Schon geringe Pollenkonzentrationen (5 - 10 Pollen pro Kubikmeter Luft) reichen aus, um einen allergischen Anfall auszulösen. Die Pflanze wird in vielen europäischen Ländern als unerwünscht eingestuft. Neben ihrer allergenen Wirkung ist sie auch als Ackerunkraut in landwirtschaftlichen Kulturen schädlich.