Wie ist Schumpeter zu interpretieren / Ingo Pies

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1902183487

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-1088529

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Erschienen

Halle : Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2024

Umfang

1 Online-Ressource (III, 9 Seiten, 0,38 MB)

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Inhaltliche Zusammenfassung

Dieser Beitrag rezensiert den auflerordentlich lesenswerten Sammelband, den Richard Sturn unter dem Titel „Joseph Schumpeter und der Staat“ in der Nomos-Reihe „Staatsverständnisse“ herausgegeben hat. Zugleich wird herausgearbeitet, dass die Schumpeter Rezeption vor einer groflen Herausforderung steht. Die besteht darin, dass Schumpeter in seinen Texten – vor allem in seinem Buch „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“ – umfänglichen Gebrauch von Ironie gemacht hat, so dass nicht alle seine Aussagen wortwörtlich zum Nennwert genommen werden d¸rfen. Somit besteht die Notwendigkeit, dass die mittlerweile immense Gebirgslandschaft der Primär- und Sekundärliteratur, die zu Schumpeter verfügbar ist, von Grund auf neu kartiert werden muss.
This article reviews the extremely readable anthology published by Richard Sturn under the title „Joseph Schumpeter and the State“ in the Nomos series „Understanding the State“. At the same time, it is worked out that the reception of Schumpeter faces a great challenge. This consists in the fact that Schumpeter made extensive use of irony in his texts – especially in his book „Capitalism, Socialism and Democracy“ – so that not all of his statements should be taken literally at face value. Thus, there is a need to re-map from scratch the by now immense landscape of primary and secondary literature on Schumpeter.

Schriftenreihe

Diskussionspapier ; 2024, Nr. 04 ppn:571346170

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