Ressourcennutzung in Deutschland : Weiterentwicklung des deutschen Ressourcenberichts : Datengrundlagen : Forschungsbericht / von Stephan Lutter, Julia Kreimel, Stefan Giljum (Wirtschaftsuniversität Wien, Institute for Ecological Economics, Wien), Monika Dittrich, Sonja Limberger, Birte Ewers, Karl Schoer (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH und SSG, Heidelberg) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Wirtschaftsuniversität Wien - Institute for Ecological Economics, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH und SSG ; Redaktion: Fachgebiet I 1.1 "Grundsatzfragen, Nachhaltigkeitsstrategien und -szenarien, Ressourcenschonung" - Christopher Manstein

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1857893468

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-982054

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, August 2023

Umfang

1 Online-Ressource (119 Seiten, 4,43 MB) : Diagramme

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Abschlussdatum: März 2022
Literaturverzeichnis: Seite 113-119
Sprache der Zusammenfassung: Deutsch, Englisch

Inhaltliche Zusammenfassung

Das Umweltbundesamt veröffentlicht seit dem Jahr 2016 einen nationalen Bericht zur Situation der Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland: "Die Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland" (kurz: "Ressourcenbericht“). Mit diesem Vorhaben soll in Deutschland ein regelmäßiger Bericht etabliert werden, der die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Ressourcenentnahme, Ressourcenkonsum und wirtschaftlicher Entwicklung analysiert, diskutiert und interpretiert (UBA 2016a, 2018a, 2022a). Das Forschungsvorhaben „Ressourcennutzung in Deutschland - Weiterentwicklung des deutschen Ressourcenberichts“ (DeuRess II) umfasste die wissenschaftlichen Grundlagen- und Begleitarbeiten zur Ausarbeitung des Ressourcenberichts 2022. Der vorliegende Bericht fokussiert auf die Forschungsarbeiten zur Weiterentwicklung der Datengrundlagen für den Ressourcenbericht 2022 Die Arbeiten zur Weiterentwicklung der Datengrundlagen erfolgten dabei in drei Schritten. (1) Zunächst wurden bestehende sowie mögliche neue bzw. ergänzende Datengrundlagen zur inländischen Rohstoffentnahme sowie zu indirekten Rohstoffflüssen - den sogenannten "Rohstoffäquivalenten" - analysiert, um die zentralen Indikatoren des Berichts zu berechnen und die Rohstoffnutzung in Deutschland zu quantifizieren. Zudem wurden für diese Indikatoren verschiedene Ansätze zur Zeitnahschätzung analysiert, um im Ressourcenbericht möglichst aktuelle Ergebnisse präsentieren zu können. (2) Basierend auf diesen Erkenntnissen wurden in einem weiteren Schritt eigene Modellrechnungen zur Abschätzung der indirekten Rohstoffflüsse durchgeführt. (3) Schließlich wurden Modellierungen durchgeführt, um den Einfluss einzelner Parameter auf Deutschlands Rohstoffnutzung („Raw Material Consumption“, RMC) zu analysieren.
Since 2016, the German Environment Agency is publishing a report on the "The Use of Natural Resources in Germany" (in short: "Resources Report"). The aim of this project was to establish a regular report in Germany that analyses, discusses and interprets the diverse relationships between resource extraction, resource consumption, and economic development (UBA 2016b, 2018b, 2022b).(UBA 2022b, 2016b, 2018b) The research project "Resource Use in Germany - Further Development of the German Resources Report "(DeuRess II)” comprised the scientific basic and accompanying work for the preparation of the Resource Report 2022. The present report focuses on the research for the further development of the data basis for the Resources Report 2022. This research was divided into three steps: (1) First, existing, and possible new or supplementary data sources for domestic material extraction and indirect material flows - also termed "Raw Material Equivalents" (RME) – for the Resources Report 2022 were analysed. These data were needed to calculate the key indicators of the report and to quantify the use of raw materials in Germany. To present timely results, different now-casting methods were analysed. (2) Based on these findings, own model calculations were carried out to estimate the RMEs. (3) Moreover, individual factors and their influence on Raw Material Consumption (RMC) were modelled.

Schriftenreihe

Texte ; 2023, 117 ppn:505871920

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