Wie kommt die Normativität ins Spiel? : eine ordonomische Argumentationsskizze / Ingo Pies

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737991143

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-13207

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Erschienen

Halle : Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsethik, 2011

Umfang

Online-Ressource (PDF-Datei: III, 44 S., 0,27 MB) : graph. Darst.

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Zusammenfassung in englischer Sprache

Inhaltliche Zusammenfassung

Wie kommt die Normativität ins Spiel? Die ordonomische Antwort auf diese Frage lautet lapidar: durch institutionelle Reformen. Wie voraussetzungsreich diese Antwort ist, wird durch einen Vergleich des ordonomischen Forschungsprogramms mit Friedrich Schillers politischer Reformagenda einer liberalen Ästhetik gezeigt sowie durch den Nachweis, dass sich eine zentrale Erkenntnis der Ordonomik bereits - in je unterschiedlicher Weise - in den Schriften von Thomas Hobbes, David Hume, Immanuel Kant, John Rawls und Walter Eucken nachlesen lässt.
How do normative ideas enter the social game? The ordonomic answer to this question sounds simple: through institutional reforms. In fact, this answer entails a lot of prerequisites. This is illustrated by comparing the ordonomic approach with the political reform agenda of Friedrich Schiller's liberal aesthetics. Furthermore, it is shown that a central insight of the ordonomic research program can already be found - in quite different variations - in the writings of Thomas Hobbes, David Hume, Immanuel Kant, John Rawls, and Walter Eucken.

Schriftenreihe

Diskussionspapier ; Nr. 2011, 13 ppn:571346170

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