Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik : Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse : Zwischenbericht / von Ulrike Röhr, Gotelind Alber, Lisa Göldner (GenderCC - Women for Climate Justice e. V.), Forschungskonsortium: Meike Spitzner (Projektleitung) (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Wuppertal), Dr. Diana Hummel, Dr. Immanuel Stieß (Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt a.M.), Gotelind Alber, Ulrike Röhr (GenderCC - Women for Climate Justice e. V., Berlin) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Institut für sozial-ökologische Forschung, GenderCC - Women for Climate Justice e. V. ; Redaktion: Fachgebiet I 2.1 Klimaschutz Christian Tietz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Gender Mainstreaming Arn Sauer
Anzeigen / Download2.57 MB
Discovery
1894659821
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-1068112
DOI
ISBN
ISSN
Körperschaft
Erschienen
Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, März 2018
Umfang
1 Online-Ressource (148 Seiten, 2,56 MB)
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Erstellt im Rahmen des Forschungsvorhabens "Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Wirkungsanalyse, Interdependenzen mit anderen sozialen Kategorien, methodische Aspekte und Gestaltungsoptionen"
Abschlussdatum: Juni 2017
Literaturverzeichnis: Seite 119-144
Inhaltliche Zusammenfassung
Geschlechtergerechtigkeit kann einen Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik leisten. Die Studie fasst den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Fachliteratur zu den Genderaspekten von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Auf Basis des Forschungsreviews und der Gender-Analyse internationaler klimarelevanter Vereinbarungen wurden Genderdimensionen vorgeschlagen, mittels derer eine umweltpolitische Portfolioanalyse vorgenommen wurde. Die Portfolioanalyse ergab, dass genderwirksame Klimaschutz-Schwerpunkte bei Planen, Bauen und Wohnen sowie Verkehr zu setzen wären. Bei Klimaanpassung sind die Handlungsfelder mit Genderwirkungen vor allem Katastrophenschutz und Gesundheit.
Schriftenreihe
Texte ; 2018, 23 ppn:505871920