Fliederbordell : ein Till-Thamm-Krimi / Bernhard Spring
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797077693
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urn:nbn:de:gbv:3:2-53949
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Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag, 2013
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1 Online-Ressource (0,25 MB)
Edition
1. digitale Auflage
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ger
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Abstract
Für Ermittler Till Thamm fängt der Tag bescheiden an: Ein toter Asiate mit einem Loch im Kopf wird aus der Saale gefischt. Am Tag danach wird eine zweite Leiche gefunden. Thamm muss in die rechte Szene eintauchen, übereifrige Staatsanwälte abwehren und heiratswillige Freundinnen vertrösten. Ein furioser Krimi, der zeigt, dass in der Provinz nicht nur der Sonnenuntergang blutrot leuchtet. Andreas H. Apelt , geb. 1958, gelernter Forstfacharbeiter, studierte Geschichte und Germanistik, Arbeit in vielen Berufen, u. a. als Journalist und Publizist; lebt in Berlin.
Für Ermittler Till Thamm fängt der Tag bescheiden an: Ein toter Asiate mit einem Loch im Kopf wird aus der Saale gefischt. Am Tag danach wird eine zweite Leiche gefunden. Thamm muss in die rechte Szene eintauchen, übereifrige Staatsanwälte abwehren und heiratswillige Freundinnen vertrösten. Ein furioser Krimi, der zeigt, dass in der Provinz nicht nur der Sonnenuntergang blutrot leuchtet. BERNHARD SPRING, geb. 1983, Studium der Literatur und Geschichte in Halle und Leipzig; seit 2012 Promotionsstudium, freier Mitarbeiter u. a. der Mitteldeutschen Zeitung, 2008 Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V., 2012 Walter-Bauer-Stipendium. Im mdv erschienen »Folgen einer Landpartie«, »Die verschwundene Gräfin« und »Alfred Wolfenstein«.