Pies, Ingo2025-05-292017https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/4735890133794urn:nbn:de:gbv:3:2-737042556247Die Ordonomik versteht sich als Methode zur systematischen Generierung von Überbietungsargumenten. Solche Argumente können – als orthogonale Positionierung zu wertstrittigen Tradeoff-Vorstellungen – einem Diskursversagen entgegenwirken. Dies ist wichtig im Hinblick auf Fragen der gesellschaftlichen (Selbst-)Steuerung durch eine (Re-)Formierung institutioneller Handlungsanreize sowie im Hinblick auf Fragen der gesellschaftlichen (Selbst-)Aufklärung durch eine (Re-)Formierung begrifflich sedimentierter Denkstrukturen.1 Online-Ressource (III, 28 Seiten = 0,26 MB) : Diagrammegerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/Wirtschaftsethik330Ordonomik als Methode zur Generierung von Überbietungsargumenten : eine Illustration anhand der Flüchtlings(politik)debatte / Ingo PiesBook