Lange, BeateDeutschland2025-05-312014kxp: 1902953282https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/145011902953282urn:nbn:de:gbv:3:2-10969143313053Der derzeitige Umweltzustand der deutschen Küstengewässer ist mäßig bis schlecht. Die belasteten Abwässer bedeuten einen zusätzlichen Stressfaktor für die marinen Organismen in Nord- und Ostsee und den angrenzenden von Seeschiffen befahrenen Flussgebieten. Grundsätzlich ist die Nutzung sauberer flüssiger (Diesel) oder gasförmiger (LNG) Kraftstoffe einer Abgasnachbehandlung zur Schwefelreduktion vorzuziehen. Auf Grundlage rechtlicher und steuerungspolitischer Erwägungen erscheinen nach derzeitigem Kenntnisstand Einleitungsbeschränkungen von Scrubber-Abwässern grundsätzlich am besten geeignet, um potenzielle Schäden aus dem Einsatz von Scrubbern abzuwenden.1 Online-Ressource (89 Seiten, 3,52 MB) : Illustrationengerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/363Auswirkungen von Abgasnachbehandlungsanlagen (Scrubbern) auf die Umweltsituation in Häfen und Küstengewässern / von Dipl.-Ing. Beate Lange (Bremen) ; in Kooperation mit Dr. Till Markus, Dipl.-Jur. Lutz Philipp Helfst (Universität Bremen) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Redaktion: Fachgebiet I 3.2 Schadstoffminderung und Energieeinsparung im Verkehr Katharina KoppeBook